Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.04.2019

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Jesus starb für meine und Deine Sünden!

Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wie viel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!

Römer 5,10

Was niemand sonst überhaupt könnte und je hat gemacht,
dass hatte Gottes Sohn, Jesus Christus am Kreuz vollbracht:
Er versöhnte mit Gott alle bußfertigen Leute!
Gehörst Du dazu? Wenn nicht: Eile zu Jesus – heute!

Frage: Haben Sie Anteil an Jesu Versöhnungstat?

Tipp: Überall in der Christenheit wird heute des Leidens und Sterbens Jesu (Passion) gedacht. Der absolut heilige Gott kann keine Gemeinschaft mit dem sündigen Menschen haben. Auch wenn Gott in seiner großen Liebe, Gnade und Barmherzigkeit gerne Sünden vergibt, so ist er doch gerecht und Schuld muss gesühnt werden. Die Schuld kann aber nur jemand auf sich nehmen, der nicht selbst unter Gottes Zorn durch Sünde steht. Nur Jesus Christus, der absolut sündlose Sohn Gottes, war dazu in der Lage und ging diesen schweren Weg für Dich und mich – aus Liebe!!! Das Kreuz steht hierbei symbolisch für die Versöhnung: Der senkrechte Balken zeigt die Versöhnung zwischen Gott und den Menschen, der waagerechte Balken zeigt die Versöhnung zwischen Menschen (hier sogar dem bekehrten Schächer/Verbrecher und dem unbußfertigen Gottlosen). Lasst uns Jesus Christus für seine Liebestat aus ganzem Herzen, danken, ehren und preisen!

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Reichtum

Lebensweisheitsgedicht zu 5. Mose 8,18



Sondern gedenke an den HERRN, deinen Gott; denn er ist's, der dir Kräfte gibt, solch mächtige Taten zu tun, auf daß er hielte seinen Bund, den er deinen Vätern geschworen hat, wie es geht heutigestages.

5. Mose 8,18 (Luther 1912)


Solang sich diese Erde dreht,
wird’s arm und reich wohl immer geben.
Der Arme sorgenvoll aufsteht,
doch kann der Reiche besser leben?

Er kann es wohl im materiellen Sinne,
muss ja um vieles sich nicht sorgen.
Er strebt danach, dass er noch mehr gewinne,
und kann sich’s leisten, bei der Bank noch Geld zu borgen.

Doch hat der Reiche auch Probleme,
wie leg ich denn mein Geld nur richtig an?
Und mehrt die Bank, die ich dann nehme,
auch wirklich mein Vermögen, geht’s voran?

Bald sammeln sich um ihn die Geier,
Familie, Freunde sind scharf auf seine Kohle.
In seinem Keller wähnen sie die goldenen Eier,
auf dass ein jeder sich ein Stückchen hole.

Er glaubt, dass er den Reichtum selbst geschaffen,
an Gottes Gnade denkt er gewiss zuletzt.
Finanztricks und die Börse sind seine scharfen Waffen,
er denkt nicht weit voraus, lebt nur im Hier und Jetzt!

Bei allem hat er ein ruhiges Gewissen,
spendete er nicht häufig für die Armen?
Sein Scheckbuch ist sein Ruhekissen,
der reiche Mann ist voll Erbarmen!

Doch steht er einst vor Gottes Angesicht,
dann wird die ewige Bilanz gezogen.
In jede dunkle Ecke fällt das göttlich Licht,
fein säuberlich werden seine Taten ausgewogen.

Nur Gottes Gnade kann ihn retten,
damit er nicht verloren geht.
In seine Liebe kann er sich betten,
aufschaun, wo Christi Kreuze steht.

Es bleibt am Ende nichts was einmal zählte,
vom Reichtum blieb nicht mal ein Cent.
Wer hier den Weg zum ew’gen Leben wählte,
ist dort ein Mensch, den Jesus sicher kennt.


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)


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