Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.07.2017

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Gewisse notvolle Führungen Gottes lassen uns manchmal ratlos dastehen. Aber bei Gott hat alles einen Sinn.

Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Massen gewichtige Herrlichkeit, uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

2. Korinther 4,17+18

In Gottes Arme fliehe hinein,
wenn dich die Trübsal packen will,
bei ihm wirst du geborgen sein,
vertrau` ihm fest und halte still!

Frage: Warum lässt uns Gott denn überhaupt Trübsal erleiden?

Vorschlag: Er prüft durch das Kreuz, wie stark dein Glaube sei, wie standhaft die Geduld: Gott ist und bleibet treu! So drückt es ein altes Glaubenslied aus. Blicken wir doch auf Jesus, er erduldete als Unschuldiger die Folter, das Kreuz und den Tod um uns Sünder zu retten. Dann blicken wir zu Gott, der uns die nötige Kraft schenkt um die Trübsal zu ertragen. Nachdem wir treu geblieben sind, wird er uns reichlich belohnen.

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Unsere Welt

Lebensweisheitsgedicht


Wir Menschen wähnen uns so klug und weise,
schicken Mars-Raketen auf die Reise.
Erobern jeden Fleck der Erde
und glauben, dass sie immer schöner werde.

Wir haben Riesenmetropolen aufgebaut,
Autos geschaffen ohne Zahl und laut.
Der Verkehr verstopft jetzt alle Straßen,
belastet unsere Umwelt über alle Maßen.

Wir haben die Welt verkabelt mit dem Internet,
wir stehen online auf und gehen online auch ins Bett.
Was Segen sein kann, wird auch zum Fluch,
denn manchem ist sein Rechner schon genug!

Wir schaffen neue Lebensmittel gen-verwandelt,
was wird geschehen wenn diese so behandelt?
In unseren Supermärkten stapeln sich die Waren,
woanders seufzen Menschen unter Dürre-Jahren!

Am wenigsten können wir uns selbst bezwingen,
das große „Ich“ lässt sich schwer niederringen
Wir hören nicht auf uns zu belügen
und schaffen’s nicht, uns selber zu besiegen.

Wir setzen fort uns zu bekriegen
und einer muss bald unten liegen.
Wir triumphieren, feiern unsere Macht,
wer schwach ist, wird auch noch verlacht!

Gott brauchen wir für unseren „Fortschritt“ nicht,
nur auf die eigene Leistung sind wir erpicht.
Gott ist für uns auch nur ein hübsches Ornament,
das man an Ostern und dem Weihnachtsfeste kennt!

Wir sollten uns nicht überheben,
der Mensch ist nicht der Herr im Leben.
Uns ist gesetzt, dass wir einst sterben müssen,
begrenzt ist unser reiches Wissen!

Gott, hilf uns, dass wir klüger werden.
Dein Wort beachten hier auf Erden.
Wir wollen uns in Deine Hände legen,
denn Du führst recht auf allen Wegen!

Gib uns die Kraft den Globus zu erhalten,
mit Weisheit und Barmherzigkeit zu walten.
Lass uns den Frieden sichern, Gerechtigkeit auch üben,
hilf uns, den Nächsten recht zu lieben!

In Deiner Obhut wird die Welt bestehen,
bis Jesus kommt, die finsteren Mächte gehen.
In Deinem Reich wird’s keine Tränen geben,
wir warten Dein, auf das erfüllte Leben!


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)


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