Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.03.2017

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Treu bis zum Ende ein Überwinderleben führen!

Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Vollmacht geben über die Heidenvölker, und er wird sie mit einem eisernen Stab weiden, wie man irdene Gefäße zerschlägt

Off. 2,26-27

Guter Gott, helf Deinen Kindern,
mache uns zu Überwindern,
helf uns ganz auf Dich zu sehen,
treu den schmalen Weg zu gehen!

Frage: Sind wir Überwinder und werden auch unseren angewiesenen Dienst für Gott treu bis zum Ende ausrichten?

Tipp: In Off. 12,5 finden wir deckungsgleiche Angaben zum heutigen Vers: „Und sie gebar einen Sohn, einen männlichen (Bezeichnung für Überwinder), der alle Heidenvölker mit eisernem Stab weiden wird; und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron.“ Dort wird von der Entrückung der Überwinder gesprochen. Etwas weiter (Vers 17) lesen wir von der Verfolgung der „übrigen“ Christen. Lasst uns Jesu Wort in Matth. 25 mit den klugen und törichten Jungfrauen hierzu eine Warnung sein! Nur wer brennend im Geist, gegen Versuchungen ankämpfend und treu im Dienst erfunden wird, wird die Verheißungen empfangen! Wer töricht ist und lau, wird durch Läuterungen (wörtlich: „geglüht durchs Feuer“; Off. 3,18) gehen müssen oder gar als Märtyrer (Off. 20,4) doch noch seine Liebe zu Jesus beweisen müssen (Joh. 15,13)! Lasst uns nicht so töricht sein, sondern HEUTE noch GANZE Sache mit Jesus Christus machen!

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Glaube und Vernunft

Lebensweisheitsgedicht zu Sprüche 3,5-7



Verlaß dich auf den HERRN von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand;...

Sprüche 3,5-7 (Luther 1912)


Gott schuf uns Menschen mit Verstand,
damit wir unsere Welt bewahren.
Nur glitt sie rasch aus unserer Hand,
wir haben es leidvoll erfahren.

Verwüstet haben wir den Planeten,
zerstört sind manche schönen Felder.
Durch Umweltgifte und Raketen
und krank sind viele unserer Wälder.

Der Mensch ist fähig zu großen Taten,
er legte fest was „Fortschritt“ sei.
Doch hat er seine Werte oft verraten
und führte seine Niederlagen selbst herbei.

Da war dann Heulen und Zähneklappen,
empört klagt man den Herrgott an.
Doch sollt der Mensch sich selbst ertappen,
er strebt auf falschen Wegen blind voran.

Hochmütig pocht er auf seine Geistesgaben,
er brüstet sich was er geschafft.
Er fühlt sich über alle Kreatur erhaben,
doch sind’s oft Götzen, die er begafft.

Vernunft, Geld, Macht sind seine Götter,
die er kniefällig jeden Tag verehrt.
Er hält sich für den Menschheits - Retter
und macht das meiste schlicht verkehrt.

Er sollte einmal in sich gehen
und sich ganz kritisch selbst beschauen.
Was bleibt von seinen Werken stehen?
Worauf setzt er all sein Vertrauen?

„Verlass dich nicht auf den Verstand“,
so heißt es in der Bibel weise.
Vernunft hat ewig kein Bestand,
auch sie muss auf die letzte Reise.

Wenn wir vor Gottes Throne stehen,
wird er nach unserem Leben fragen.
Er wird die Werke der Vernunft besehen,
ob sie tatsächlich Früchte tragen.

Es ist kein Zweifel, dass es solche gibt,
Gott gab uns die Vernunft, um hauszuhalten.
Er schuf Vernunft, weil er die Menschen liebt,
damit sie seine Schöpfung recht verwalten.

Vernunft und Glaube sollten wir nicht trennen,
Vernunft braucht Glaube als ein Korrektiv.
Denn glaubenslos wird sich Vernunft verrennen,
den Götzen ausgeliefert, die sie rief!

Wir danken Gott für des Verstandes Gaben
und wissend um die Grenzen setzen wir sie ein.
Wir preisen Gott, dass wir den Glauben haben,
Vernunftbegabt und glaubend sind wir auf ewig sein!


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)


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Das ist die Idee eines menschenfreundlichen Bischofs und auf sowas fahren linksgrüne Berufs-Gutmenschen voll ab. Bei näherer Betrachtung erweist sich das als eine Phantaserei, die teuer werden kann.

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