Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.01.2019

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Ehrfurcht vor Gott ist wahre Weisheit

Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen ward, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Psalm 90,2

Du bist der Herr der Herrlichkeit,
Du lenkst jedes Geschick.
Dir muss gehorchen Raum und Zeit,
Du bist das wahre Glück!

Frage: Welche Haltung bewirkt diese Erkenntnis der Grösse Gottes bei uns?

Vorschag: Ehrfürchtiges Staunen und dankbare Anbetung soll uns beflügeln. Gott, der Allmächtige, tritt uns in seinem Sohn Jesus Christus nah und sucht Menschen, die Verlangen haben, im Dienste Gottes stehen zu dürfen. Aber zu Gott nahen darf nur, wer reine Hände und ein reines Gewissen hat. Von Natur aus ist der Mensch durch die Sünde von Gott getrennt. Jeder Mensch muss sich einmal in seinem Leben aufrichtig von der Sünde lossagen und seine Schuld vor Jesus eingestehen. Wer den Sohn Gottes um Vergebung bittet und gewillt ist, in Zukunft nach den Geboten Gottes zu leben, der erlebt das Wunder, dass Gott ihm die Sünden vergibt und ihn als sein Kind annimmt. So gross ist der Herr!

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Glaube und Vernunft

Lebensweisheitsgedicht zu Sprüche 3,5-7



Verlaß dich auf den HERRN von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand;...

Sprüche 3,5-7 (Luther 1912)


Gott schuf uns Menschen mit Verstand,
damit wir unsere Welt bewahren.
Nur glitt sie rasch aus unserer Hand,
wir haben es leidvoll erfahren.

Verwüstet haben wir den Planeten,
zerstört sind manche schönen Felder.
Durch Umweltgifte und Raketen
und krank sind viele unserer Wälder.

Der Mensch ist fähig zu großen Taten,
er legte fest was „Fortschritt“ sei.
Doch hat er seine Werte oft verraten
und führte seine Niederlagen selbst herbei.

Da war dann Heulen und Zähneklappen,
empört klagt man den Herrgott an.
Doch sollt der Mensch sich selbst ertappen,
er strebt auf falschen Wegen blind voran.

Hochmütig pocht er auf seine Geistesgaben,
er brüstet sich was er geschafft.
Er fühlt sich über alle Kreatur erhaben,
doch sind’s oft Götzen, die er begafft.

Vernunft, Geld, Macht sind seine Götter,
die er kniefällig jeden Tag verehrt.
Er hält sich für den Menschheits - Retter
und macht das meiste schlicht verkehrt.

Er sollte einmal in sich gehen
und sich ganz kritisch selbst beschauen.
Was bleibt von seinen Werken stehen?
Worauf setzt er all sein Vertrauen?

„Verlass dich nicht auf den Verstand“,
so heißt es in der Bibel weise.
Vernunft hat ewig kein Bestand,
auch sie muss auf die letzte Reise.

Wenn wir vor Gottes Throne stehen,
wird er nach unserem Leben fragen.
Er wird die Werke der Vernunft besehen,
ob sie tatsächlich Früchte tragen.

Es ist kein Zweifel, dass es solche gibt,
Gott gab uns die Vernunft, um hauszuhalten.
Er schuf Vernunft, weil er die Menschen liebt,
damit sie seine Schöpfung recht verwalten.

Vernunft und Glaube sollten wir nicht trennen,
Vernunft braucht Glaube als ein Korrektiv.
Denn glaubenslos wird sich Vernunft verrennen,
den Götzen ausgeliefert, die sie rief!

Wir danken Gott für des Verstandes Gaben
und wissend um die Grenzen setzen wir sie ein.
Wir preisen Gott, dass wir den Glauben haben,
Vernunftbegabt und glaubend sind wir auf ewig sein!


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)


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