Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Warnung & Ermahnung
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 01.05.2017

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Die Gottsuche ist das Wichtigste, das jedem Menschen aufgetragen ist.

Reiche müssen darben und hungern; aber die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut.

Psalm 34,11

Wer Gott sucht, der wird ihn finden,
auch Vergebung für die Sünden.
Doch wer Gott nicht dienen will,
der verfehlt sein Lebensziel.

Frage: Haben Sie sich schon auf die Gottsuche gemacht?

Vorschlagl: Wer Gott von aufrichtigem Herzen sucht, der gibt damit zu verstehen, dass er Gott braucht. Wie Gott damals im Paradies den Adam suchte, nachdem er in Sünde gefallen war und sich vor Gott versteckte, so sucht der Herr heute noch auf unserer Welt, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Sich vor Gott zu verstecken bringt nichts. Seine heiligen Augen sind wie Feuerflammen und sehen alles. Treten Sie vor Ihren Schöpfer, bekennen Sie alle Ihre Sünden, glauben Sie an Jesus Christus, Ihren Erlöser, und weihen Sie ihr Leben Gott. Er lässt sich von Ihnen finden.

Warnungen und Ermahnungen

Inhalt

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Gottesleugner

Ermahnungsgedicht zu Psalm 97,10



Die ihr den HERRN liebet, hasset das Arge! Der HERR bewahret die Seelen seiner Heiligen; von der Gottlosen Hand wird er sie erretten.

Psalm 97,10 (Luther 1912)


Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?

Psalm 27,1

Es gab sie schon zu allen Zeiten,
der Gläubige ihre Feindschaft oft erfuhr.
Doch haben sie in unseren Breiten
jetzt offensichtlich Hoch-Konjunktur.

Die Gottesleugner machen mobil,
sie ziehen laut und lärmend durch das Land.
Die Christen, sagen sie, sind nicht mehr viel.
„Lasst ab vom Glauben und gebt uns die Hand!“

Der Glaube sei ein eitler Wahn,
erfunden, um uns dumm zu machen.
Wer glaube folge einer schiefen Bahn
und sei dafür nur auszulachen.

Gott, Christus und das ew’ge Leben
seien doch nur blanke Illusion.
Beweise dafür habe es noch nie gegeben,
für Gottesleugnung dagegen schon!

Auch wird die Wissenschaft herbeigezogen,
um es uns Christen mal zu zeigen.
Auch sei das fromme Bodenpersonal verlogen
und sollte lieber gänzlich schweigen.

So geht sie fort die Atheismus-Litanei,
manch einer lässt sich von ihr fangen.
Er glaubt er würde wirklich frei
und endlich klaren Blick erlangen.

Was haben Gottesleugner wirklich anzubieten
im Lichte der Gebrechen unserer Welt?
Wir brauchen hier kein anti-christlich Wüten,
der Mensch braucht etwas, was ihn sicher hält.

Der Menschen lebt doch in Angst und Schrecken,
vor Leiden, Krankheit, Not und Tod.
Die Ängste sind nicht zu verdecken,
mit einem Gottesleugnungs – Angebot!

Worauf kann denn der Atheist verweisen?
Wenn letzte Fragen ihn bewegen?
Es lässt sich schlecht von einem leeren Teller speisen,
aus einem leeren Fach lässt sich kein Brot belegen.

Was bleibt denn übrig von der Atheisten-Weltanschauung,
bis auf den Appell an Menschlichkeit?
Was bleibt von aller Wissenschafts-Erbauung,
was bleibt von der Gelehrsamkeit?

Es darf uns Christen nicht erschrecken,
der Atheisten Hohn und Spott.
Dies sollte uns ganz neu erwecken,
im Glauben an den lebendigen Gott.

Wir wissen uns stets neu getragen,
von Gottes Liebe und Barmherzigkeit.
In früheren und in unseren Tagen
und bis in alle Ewigkeit!


(Ermahnungsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)


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