Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Warnung & Ermahnung
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 05.08.2020

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Jesu, uner guter Hirte, ist absolut vertrauenswürdig

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn Du bist bei mir, Dein Stecken und Stab trösten mich.

Psalm 23,4

Wenn dunkle Wolken auch die Himmel trüben,
hört Gott doch niemals auf, uns stark zu lieben.
Nie ist Er uns so nah` wie in der Not,
Jesus ist der Sieger über Leid und Tod
und wie die Sonne durch die Wolken bricht,
so ist in allen Ängsten Jesus unser Licht.

Frage: Wie wird Jesus unser persönlicher guter Hirte?

Vorschlag: Jesus sagt: Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, will ich mich von Euch finden lassen. Beten Sie aufrichtig zu Jesus: `Bitte, Herr Jesus, erbarme Dich meiner! Ich habe bisher mein Leben ohne Dich verbracht. Oft habe ich gegen Gottes Wort gesündigt, und ich merke, dass ich Deine Rettung brauche. Bitte vergib mir meine vielen Sünden. In Zukunft möchte ich Deinen Willen tun und Dir zur Ehre leben. Danke, dass Du für mich am Kreuz auf Golgatha gestorben bist und meine Schuld gebüßt hast. Durch den Glauben an Dich darf ich ein Gotteskind sein. Dank sei Dir dafür. Amen!` Nun ist Jesus Ihr gute Hirte geworden.

Warnungen und Ermahnungen

Inhalt

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Gottesleugner

Ermahnungsgedicht zu Psalm 97,10



Die ihr den HERRN liebet, hasset das Arge! Der HERR bewahret die Seelen seiner Heiligen; von der Gottlosen Hand wird er sie erretten.

Psalm 97,10 (Luther 1912)


Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?

Psalm 27,1

Es gab sie schon zu allen Zeiten,
der Gläubige ihre Feindschaft oft erfuhr.
Doch haben sie in unseren Breiten
jetzt offensichtlich Hoch-Konjunktur.

Die Gottesleugner machen mobil,
sie ziehen laut und lärmend durch das Land.
Die Christen, sagen sie, sind nicht mehr viel.
„Lasst ab vom Glauben und gebt uns die Hand!“

Der Glaube sei ein eitler Wahn,
erfunden, um uns dumm zu machen.
Wer glaube folge einer schiefen Bahn
und sei dafür nur auszulachen.

Gott, Christus und das ew’ge Leben
seien doch nur blanke Illusion.
Beweise dafür habe es noch nie gegeben,
für Gottesleugnung dagegen schon!

Auch wird die Wissenschaft herbeigezogen,
um es uns Christen mal zu zeigen.
Auch sei das fromme Bodenpersonal verlogen
und sollte lieber gänzlich schweigen.

So geht sie fort die Atheismus-Litanei,
manch einer lässt sich von ihr fangen.
Er glaubt er würde wirklich frei
und endlich klaren Blick erlangen.

Was haben Gottesleugner wirklich anzubieten
im Lichte der Gebrechen unserer Welt?
Wir brauchen hier kein anti-christlich Wüten,
der Mensch braucht etwas, was ihn sicher hält.

Der Menschen lebt doch in Angst und Schrecken,
vor Leiden, Krankheit, Not und Tod.
Die Ängste sind nicht zu verdecken,
mit einem Gottesleugnungs – Angebot!

Worauf kann denn der Atheist verweisen?
Wenn letzte Fragen ihn bewegen?
Es lässt sich schlecht von einem leeren Teller speisen,
aus einem leeren Fach lässt sich kein Brot belegen.

Was bleibt denn übrig von der Atheisten-Weltanschauung,
bis auf den Appell an Menschlichkeit?
Was bleibt von aller Wissenschafts-Erbauung,
was bleibt von der Gelehrsamkeit?

Es darf uns Christen nicht erschrecken,
der Atheisten Hohn und Spott.
Dies sollte uns ganz neu erwecken,
im Glauben an den lebendigen Gott.

Wir wissen uns stets neu getragen,
von Gottes Liebe und Barmherzigkeit.
In früheren und in unseren Tagen
und bis in alle Ewigkeit!


(Ermahnungsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)


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