Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sorgenlast Gott bringen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 16.02.2019

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Ohne Disziplin bekommt kein Mensch etwas auf die Reihe

Wer Zucht verwirft, gerät in Armut und Schande, wer aber auf Zurechtweisung achtet, kommt zu Ehren.

Sprüche 13:18

Heutzutage wird verflucht
Ermahnung, Disziplin und Zucht.
Man verlangt gebrat`ne Tauben,
will jedes Unrecht sich erlauben.
Doch wer sich selbst beherrschen kann,
Ist wirklich Frau, ist wirklich Mann.
Wer auf der Bibel Weisung hört,
der wird gesegnet, nicht zerstört.

Frage: Wollen wir alles geschenkt oder sind wir bereit, für ein lohnendes Ziel lösungsorientiert voran zu schreiten?

Impuls: Die antiautoritäre Erziehung hat es versäumt, den Kindern Grenzen zu setzen. Das hat dazu geführt, dass aus Kindern Jugendliche wurden, die nicht ausbildungsfähig sind und Erwachsene, die ihren eigenen Kindern keine Orientierung mehr geben können. Gelernt hat der Zeitgeist daraus nicht: Das Niveau an unseren Schulen sinkt weiter, die Arbeitsmoral von Mitarbeitern in Unternehmen sinkt weiter, und man nimmt es mit der Ehrlichkeit nicht mehr sehr genau: Steuerhinterziehung, Versicherungsbetrug und Ladendiebstahl gehören zum Alltag. Viele Strafverfahren werden eingestellt, weil die Justiz überlastet ist. - Was wir brauchen, ist Zucht und Zurechtweisung, denn nur durch Disziplin und Selbstbeherrschung kann man Verantwortung für sich, seine Familie und für Andere übernehmen, und nur so kann eine Gesellschaft bestehen.

Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden

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Warum willst du doch für morgen armes Herz

Bittlied, Melodie: Warum sollt ich mich denn grämen?


1. Warum willst du doch für morgen, armes Herz,
immerwärts wie ein Heide sorgen?
Wozu dient dein täglich Grämen,
weil Gott will in der Still
sich der Not annehmen?

2. Gott hat dir geschenkt das Leben, Seel
und Leib; darum bleib ihm allein ergeben.
Er wird ferner alles schenken;
traue fest, er verläßt nicht,
die an ihn denken.

3. Sage nicht: Was soll ich essen?
Gott hat dir schon allhier
so viel zugemessen, daß der Leib
sich kann ernähren; übriges wird indes
Gottes Hand bescheren.

4. Sorgst du, wie du dich sollst kleiden? Jesus spricht:
Sorge nicht, solches tun die Heiden.
Schau die Blumen auf den Feldern,
wie so schön diese stehn
und die Bäume in Wäldern.

5. Sorgt ein Vogel auf den Zweigen,
wenn er singt, hüpft und springt,
wer ihm werde zeigen, was er essen soll
und trinken? Nein, ach nein, ganz allein
folgt er Gottes Winken.

6. Ach der Glaube fehlt auf Erden! Wär er da,
müßt und ja was uns not ist, werden.
Wer Gott kann im Glauben fassen,
der wird nicht, wenns gebricht
von ihm sein verlassen.

7. Wer Gerechtigkeit nachtrachtet und zugleich
Gottes Reich über alles achtet,
der wird wahrlich nach Verlangen
Speis und Trank lebenslang
wie im Schlaf empfangen.

8. Laß die Welt denn sich bemühen immerhin;
Herz und Sinn soll zu Jesu fliehen;
er wird geben, was mir fehlet,
ob er´s oft unverhofft
eine Weil verhehlet.

9. Nun, Herr Jesu, meine Freude, meine Sonn,
meine Wonn, meine Seelenweide,
warte du nur meiner Seelen,
so wird mir auch allhier
nichts am Leibe fehlen.

10. Alles sei dir unverhohlen,
was mir fehlt, was mich quält,
großer Gott, befohlen.
Sorge du, so will ich schweigen und
vor dir nach Gebühr meine Kniee beugen.

11. Ich will dir mit Freuden danken
fort und fort, hier und dort,
und will nimmer wanken.
Lob und Preis sei deinem Namen!
Sei mein Teil, Hilf und Heil,
liebster Jesu! Amen.


(Bittlied, Autor: Laurentius Laurenti (1660-1722))


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