Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Güte & Gnade
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.05.2017

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Die Sünde wird auch mit der Schlange gleichgesetzt, deren Gift tödlich ist.

Ist` s nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie!

1. Mose (Genesis) 4,7

Eva wurde gelockt von einem Baum,
und sie ass von jener Frucht,
heute ist`s der Wohlstandstraum,
den man sich zu erfüllen sucht.

Frage: Jagen Sie auch dauernd hinter einem Lottosechser nach? Ist Ihre Phantasie von Träumen nach Geld, Macht und Prestige gekennzeichnet?

Vorschlag: Materielle Güter können den Hunger und Durst der Seele nicht stillen. Jesus Christus lehrte uns in Johannes 6, 35: ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Die Lehre Jesu zu befolgen und den weltlichen Begierden abzusagen, das stillt unsern Hunger und Durst - wahrhaftig.

Gottes unverdiente Güte und Gnade

Inhalt

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So wahr der Allerhöchste lebet

Begnadigungslied, Melodie: Wie groß ist des Allmächt´gen Güte zu Hesekiel 33,11



So sprich zu ihnen: So wahr als ich lebe, spricht der Herr HERR, ich habe keinen Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daß sich der Gottlose bekehre von seinem Wesen und lebe. So bekehret euch doch nun von eurem bösen Wesen. Warum wollt ihr sterben, ihr vom Hause Israel?

Hesekiel 33,11 (Luther 1912)


1. So wahr der Allerhöchste lebet,
will er den Tod des Sünders nicht,
des Herz zerknirscht vor ihm erbebet
und sich sein eigen Urteil spricht.
Er züchtigt uns zu seiner Ehre
und unserm Heil mit Vatertreu
nur, daß man sich zu ihm bekehre,
zum bessern Leben tüchtig sei.

2. Liebreicher Gott! Ich selber sehe
dein wahres Wort an mir erfüllt;
wenn ich mit Reu um Gnade flehe,
wird meiner Seele Angst gestillt.
Da meine Werke nichts verdienen,
bleibt deiner Gnade ganz der Preis;
die ist so herrlich mir erschienen,
daß ich es nicht zu sagen weiß.

3. Ich sah die Welt und alles schwinden,
und meine Kräfte starben schon,
ich fühlte tief die Macht der Sünden
und sah schon deinen Richterthron:
Da rührte dich mein ängstlich Sehnen,
mein Jammer brach dein Vaterherz,
es galten für mich Jesu Tränen,
und mich erbat sein Blut und Schmerz.

4. Bald kam dein großer Trost hernieder,
der führte mich vom Tod herauf
und stärkte mich vollkommen wieder
zu einem neuen Lebenslauf.
Du sprachest freundlich mit mir Müden,
und ich vernahm dein Gnadenwort:
Nun gehe hin mein Kind, im Frieden,
doch sündige nicht mehr hinfort!

5. O welcher Seligkeiten Menge
erweckte dieses Heil in mir!
Mein Herz ward für den Dank zu enge
und brannt´ und wallte nur von dir.
Wie, Herr, vergelt´ ich dir die Tage,
die deine Huld mir nun gewährt,
und wo sich meine Pein und Plage
in Ruhe, Kraft und Ruhm verkehrt?

6. Ich weihe, was ich von dir habe,
mein Herz dir ganz zum Opfer ein;
es wird ja, Schöpfer, deine Gabe
in deinen Augen teuer sein.
Nun weiß ich, was es heiße: Leben,
da ich, was sterben sei, erfuhr;
nun wird mir stets im Sinne schweben,
was ich dir in der Prüfung schwur.

7. Es ist genug, daß ich vor Zeiten
nach meines Fleisches Lüsten ging
und an den flüchtigen Eitelkeiten
mehr als an dir, o Vater, hing.
Ich bin ja darum nur genesen,
daß ich die Seele bessern kann;
drum fang´ ich, Herr, ein ander Wesen
mit deiner Gnade Beistand an.


(Begnadigungslied, Autor: Joh. Jak. Spreng (1699 - 1768))


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