Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Durch den Tag
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.04.2018

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Wir müssen zum Prüfen biblischer Voraussagen bereit sein!

Da sagten ihm die anderen Jünger: Wir haben den Herrn gesehen! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht an seinen Händen das Nägelmal sehe und meinen Finger in das Nägelmal lege und meine Hand in seine Seite lege, so werde ich es niemals glauben! … Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!

Joh. 20,25+27

Wie vorausgesagt so war es geschehen,
einige Jünger durften es bereits sehen,
der Jünger Thomas es nicht glauben wollte,
bis er dann auch „gläubig“ werden sollte.

Frage: Halten Sie den zweifelnden Jünger Thomas für „ungläubiger“ als Sie es sind?

Tipp: Schon in Joh. 11,16 fiel Thomas als Pessimist auf: „Lasst uns auch hingehen, damit wir mit ihm sterben!“ Auch als die anderen Jünger von Jesu Auferstehung sprachen, „glaubte“ er dies nicht, ABER: er war bereit dies bei nächster Gelegenheit zu überprüfen! Auch lesen wir die Anweisung: „Prüft alles, das Gute behaltet!“ (1. Thess. 5,21). Gerede heute sind wir aufgerufen Lehren und Aussagen zu prüfen. Gehören Sie vielleicht zu den Christen, die „noch weniger glauben“ als es Thomas tat und z.B. Hinweise von Christen auf das baldige Kommen Jesu erst gar nicht sorgsam überprüfen? Die Auferstehung Jesu war angekündigt – und auch sein Kommen ist angekündigt! Lasst uns biblische Prophetien ernst nehmen und alles sorgsam prüfen!

Gedichte und -Lieder zum Tageslauf

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Alltagsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden)


Gott, der du Berg und Hügel

Alltagslied, Melodie: Aus meines Herzens Grund


1. Gott, der du Berg und Hügel
selbst festgesetzet hast,
worin du als im Spiegel
mir armen Erdengast
gezeigt deine Gütigkeit,
du Schöpfer aller Dinge,
hör, was ich jetzo singe,
mein Herz ist dir geweiht.

2. Dir, Herr, bring ich vor allen
mein Morgenopfer hier,
ach laß es dir gefallen!
Lob, Preis und Dank sei dir,
daß du in dieser Nacht
auf mein demütig Bitten
in meiner armen Hütten
mich so getreu bewacht.

3. Nun will ich wieder gehen
in meinen Arbeitsschacht,
wozu du mich ersehen,
eh ich ans Licht gebracht.
Ich will von Herzen gern,
so lang die Kräfte grünen,
dir, mein Gott, treulich dienen,
und meinem Landesherrn.

4. Vergib mir meine Sünden,
die ich bisher getan,
und laß mich Gnade finden,
schau Christi Wunden an!
Ach schenk mir deinen Geist,
damit ich deinen Willen
mag jederzeit erfüllen,
so wie dein Wort mich heißt.

5. O Herr, wenn ich einfahre,
gib, daß mein Herz bedenkt,
wie bald man von der Bahre
mich so ins Grabe versenkt,
bis du, mein Lebensfürst,
einst meines Leibes Glieder
aus dunklen Grüften wieder
zu Tage führen wirst.

6. Wenn ich mein Werk beginne
bei meiner Arbeitsschicht,
so lenk Herz und Sinne
auf deines Wortes Licht!
Laß mich so Tag als Nacht
nach solchen Schätzen graben,
die nichts vom Eitlen haben,
das Sorg und Kummer macht.

7. Herr, segne die Gewerken
und gib Gedeihen hier,
laß deine Kraft mich stärken
zur Arbeit für und für!
Veredle Gäng und Kluft
durch deinen milden Segen,
mit stetigem Vermögen
in jeder Fahrt und Gruft!

8. Laß deiner Engel Scharen
stets meine Wächter sein,
die mich, dein Kind, bewahren,
wenn ich fahr an und ein.
Laß keine Fahrt eingehen,
laß keinen Bau einbrechen,
hilf, daß in allen Zechen
wir deinen Segen sehn.

9. Zuletzt laß mich stets denken
an jene Himmelstadt,
wo man ohn Sorg und Kränken
dich selbst und alles hat.
Da darf ich weiter nicht
nach eitlen Schätzen graben,
da werd ich alles haben,
was mir allhie gebricht.


(Alltagslied, Autor: Autor unbekannt Hannoversches Gesangbuch 1903)


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