Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sorgenlast Gott bringen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.06.2019

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Gottesfurcht führt zur Demut

Ich will euch aber zeigen, vor welchem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, zu werfen in die Hölle. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

Lukas 12,5

Gottes heil`ges Auge ganz allein,
durchleuchtet unser ganzes Sein!
Gut, dass Jesus in Seiner Huld
Bezahlte uns` re Sündenschuld!
Wer gereinigt ist in Jesu Blut,
für den wird bei Gott alles gut!

Frage: Fürchten wir die Menschen oder fürchten wir Gott?

Denkanstoß: Vor vielen Dingen fürchten wir uns: Vor der bevorstehenden Operation, vor einer Prüfung, vor einem Vorstellungsgespräch, davor, was Andere über uns denken und reden. So verständlich diese Furcht auch ist, so tun wir gut daran, Gott allein zu fürchten. Gottesfurcht bedeutet hier nicht panische Angst, sondern die Scheu davor, sich gegen Gott aufzulehnen. Und diese Furcht sollte uns stets begleiten: Dann werden wir Sein Wort studieren und halten, zu unserem eigenen Wohl und dem Wohl der Anderen.

Nöte und Sorgen Gott bringen und Hilfe finden

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Gib mir ein frommes Herz

Bittlied, Melodie: O Gott, du frommer Gott zu Psalm 51,12



Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, gewissen Geist.

Psalm 51,12 (Luther 1912)


1. Gib mir ein frommes Herz,
du Geber aller Gaben!
Das soll mein Reichtum sein,
den ich begehr zu haben,
das ist mein höchster Ruhm,
mein Schmuck und schönste Pracht,
denn fromm sein wird bei Gott
und Engeln hoch geacht.

2. Gib mir ein frommes Herz
in allem meinem Denken,
wenn sich mein eitler Sinn
auch will zum Bösen lenken.
Ach schrecke mich doch ab
von der Gottlosen Weg
und führe mich, o Gott,
den rechten Himmelssteg !

3. Gib mir ein frommes Herz,
das sich nicht läßt verführen,
laß deinen guten Geist
dasselbe kräftig rühren!
Herr, laß mich nimmermehr
auf böses Beispiel sehn,
vielmehr mit aller Treu
in Christi Stapfen gehen!

4. Gib mir ein frommes Herz,
wenn ich viel Böses höre,
daß die Gewohnheit nicht
mich auch zuletzt betöre;
schließ meine Ohren zu,
gib deinem Worte Kraft,
das sagt, du forderst auch
von Worten Rechenschaft.

5. Gib mir ein frommes Herz,
wenn ich die Welt betrachte,
daß ich die Eitelkeit
und Sündenlust verachte.
Es muß die schnöde Welt
mir ihrer Lust vergehn,
den Frommen aber bleibt
der Himmel offen stehn.

6. Gib mir ein frommes Herz,
daß ich fromm sei und bleibe
und nur, was dir gefällt,
in meinem Leben treibe.
Heut fromm sein, morgen bös,
und so in Wankelmut
bald Guts, bald Böses tun,
stürzt in die Höllenglut.

7. Gib mir ein frommes Herz,
daß ich nicht von dir weiche
und nicht der schnöden Welt
in ihren Sünden gleiche.
Ich will von ihrem Tun
mich sondern gänzlich ab
und in der Gottesfurcht
beharren bis ins Grab.

8. Gib mir ein frommes Herz,
so wird mir´s auch wohl gehen;
du wirst mein Beistand sein,
wenn Unglückswinde wehen.
Den Frommen ist ja Gnad
und Hilfe zugesagt,
wenn die verdiente Straf
der Bösen Rotte plagt.

9. Gib mir ein frommes Herz,
so kann ich selig sterben
und als ein Gotteskind
das Himmelreich ererben.
Im Himmel wird ja einst
die Frömmigkeit gekrönt,
die auf der Erden nur
von Bösen wird verhöhnt.

10. Gib mir ein frommes Herz!
Wenn du mir das wirst geben,
so will ich dankbar sein
in meinem ganzen Leben,
so wird mein Herz und Sinn
sich lenken himmelwärts.
Drum bitt ich noch einmal:
Gib mir ein frommes Herz!


(Bittlied, Autor: Joh. Friedr. Starck (1680 - 1756))


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