Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Liebe
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.10.2019

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Wie Verliebte immer den Kontakt suchen so auch Christen zu Jesus!

betet ohne Unterlass

1. Thess 5,17

Wer Jesus liebt kann Gebet nicht unterlassen,
alles was ihn daran hindert tut man hassen,
was einen bewegt wird vor Jesus gebracht,
ob unterwegs, zu Hause – bei Tag und Nacht!

Frage: Haben oder hatten Sie schon mal eine Fernbeziehung und wie viel Zeit verbrachten Sie mit Telefonaten, SMS-Schreiben etc.?

Tipp: Wer schon mal eine Fernbeziehung hatte und der Hochzeit noch entgegen fiebern musste, weiß um „glühende Drähte“: Immer wieder sucht man Kommunikationswege um in Kontakt mit dem Liebsten / der Liebsten zu sein. Kein Hindernis scheint zu groß – immer wieder „bahnt“ sich die Liebe einen Weg zur Kommunikation und beständig gehen SMS-Nachrichten hin und her oder man telefoniert stundenlang miteinander und die Zeit reicht einfach nicht aus, weil man sich so viel zu sagen hat. Jesus sagte, dass wir Gott von ganzem Herzen und allen Kräften lieben sollen (Markus 12,30). In Off. 2,4 fordert Jesus gar die „erste Liebe“ ein d.h. eine Liebe wie sie Verliebte am Anfang haben (und die fortbestehen soll!)! Bitte lass Dich fragen: „Glüht Dein Draht“ zu Gott im Gebet auch so stark, dass Du „allezeit betest“ und Ihm alles was Dich bewegt sagst – so wie es Verliebte tun?

Gedichte und Lieder über Gottes Liebe

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesliebe-Menüs geblättert werden)


Heiland, deine Menschenliebe

Gottesliebelied, Melodie: Schmücke dich, o liebe Seele zu 1. Joh. 4,9



Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen.

1. Joh. 4,9 (Luther 1912)


1. Heiland, deine Menschenliebe
war die Quelle deiner Triebe,
die dein treues Herz bewogen,
dich in unser Fleisch gezogen,
dich mit Schwachheit überdecket,
dich vom Kreuz ins Grab gestrecket.
O der ungemeinen Triebe
deiner treuen Menschenliebe!

2. Über seine Feinde weinen,
jedermann mit Hilf erscheinen,
sich der Blinden, Lahmen, Armen
mehr als väterlich erbarmen,
der Betrübten Klagen hören,
sich in andrer Dienst verzehren,
sterben für die ärgsten Sünder ,
das ist Lieb, o Menschenkinder!

3. O du Zuflucht der Elenden,
wer hat nicht von deinen Händen
Segen, Hilf und Heil genommen,
der gebeugt zu dir gekommen?
O wie ist dein Herz gebrochen,
wenn dich Kranke angesprochen!
O wie pflegest du zu eilen,
das Gebetne mitzuteilen.

4. Die Betrübten zu erquicken,
zu den Kleinen sich zu bücken,
die Unwissenden zu lehren,
die Verführten zu bekehren,
Sünder, die sich selbst verstocken,
täglich liebreich zu sich locken,
war mit Schwächung deiner Kräfte
dein gewöhnliches Geschäfte.

5. O wie hoch stieg dein Erbarmen,
da du für die ärmsten Armen
dein unschätzbar teures Leben
in den ärgsten Tod gegeben,
da du in der Sünder Orden
aller Schmerzen Ziel geworden
und, den Segen zu erwerben,
als ein Fluch hast wollen sterben.

6. Deine Lieb hat dich getrieben,
Sanftmut und Geduld zu üben,
ohne Schelten, Drohen, Schlagen
anderer Schmach und Last zu tragen,
allen freundlich zu begegnen,
für die Lästerung zu segnen,
für der Feinde Schar zu beten
und die Mörder zu vertreten.

7. Demut war bei Spott und Hohne
deiner Liebe Schmuck und Krone;
diese machte dich zum Knechte
einem sündlichen Geschlechte,
diese war gleich wie die Tauben
ohne Falsch, voll Treu und Glauben,
mit Gerechtigkeit gepaaret,
durch die Vorsichtigkeit bewahret.

8. Komm, laß deine Liebe decken
meiner Sünden Meng und Flecken!
Du hast das Gesetz erfüllet
und desselben Fluch gestillet;
laß mich wider dessen Stürmen
deiner Liebe Schild beschirmen!
Heilge meines Herzens Triebe,
salbe sie mit deiner Liebe!


(Gottesliebelied, Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))


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