Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Lob, Dank & Anbetung
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.04.2017

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Gücklich zu preisen sind solche Menschen, die von Gott Vergebung erfahren haben!

Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist. Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zurechnet, in dessen Geist kein Falsch ist!

Psalm 32,1+2

Darum auf Gott will hoffen ich,
auf mein Verdienst nicht bauen;
auf ihn mein Herz soll lassen sich
und seiner Güte trauen,
die mir zusagt sein wertes Wort;
das ist mein Trost und treuer Hort,
des will ich allzeit harren.

Frage: Der Apostel Paulus gibt uns weise Ratschläge, die uns eine gute Hilfe sind in dieser Angelegenheit. Worauf sollen wir besonders achten?

Vorschlag: Man könnte ja sagen: Von zuhause aus war Paulus "von edlem Geblüt". Er war am achten Tag beschnitten worden, ein Israelit, vom Geschlecht Benjamin und nach dem Gesetz ein Pharisäer, römischer Staatsbürger. Also beste Voraussetzungen um ein hochangesehener Verkündiger des Evangeliums zu sein. Aber er achtete diese "Vorzüge" wie Müll (Kot) auf dass ich Christus gewinne. Und in ihm erfunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, sondern die aus dem Glauben an Christus kommt. Philipper 3, 6+6, + 8-9. Das ist ein göttlicher Trost! Vergebung der Sünden und die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, wird jenen Menschen geschenkt, die der Bibel gehorsam werden, und die Jesus als ihrem Herrn und Meister nachfolgen.

Gott loben, preisen und anbeten

Inhalt

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Ach sagt mir nichts von Gold und Schätzen

Lobpreislied, Melodie: O daß ich tausend Zungen hätte zu Matth. 6,19-20



Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.

Matth. 6,19-20 (Luther 1912)


1. Ach sagt mir nichts von Gold und Schätzen,
von Pracht und Schönheit dieser Welt;
es kann mich ja kein Ding ergötzen,
das mir die Welt vor Augen stellt.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

2. Er ist alleine meine Freude, mein Gold,
mein Schatz, mein schönstes Bild,
in dem ich meine Augen weide
und finde, was mein Herze stillt.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

3. Die Welt vergeht mir ihren Lüsten,
des Fleisches Schönheit dauert nicht,
die Zeit kann alles das verwüsten,
was Menschenhände zugericht.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

4. Sein Schloß kann keine Macht zerstören,
sein Reich vergeht nicht mit der Zeit,
sein Thron bleibt stets in gleichen Ehren
von nun an bis in Ewigkeit.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

5. Sein Reichtum ist nicht zu ergründen,
sein allerschönstes Angesicht
und was von Schmuck um ihn zu finden,
verbleichet und veraltet nicht.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

6. Er kann mich über alls erheben
und seiner Klarheit machen gleich,
er kann mir so viel Schätze geben,
daß ich werd unerschöpflich reich.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

7. Und ob ich´s zwar noch muß entbehren,
so lang ich wandre in der Zeit,
so wird er mir´s doch wohl gewähren
im Reiche seiner Herrlichkeit.
Drum tu ich billig, was ich will,
und liebe Jesum, der mein Ziel.


(Lobpreislied, Autor: Johann Scheffler (1624 - 1677))


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