Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Lob, Dank & Anbetung
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.01.2017

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Beten wir dankbar zu Gott, dass er uns durch seinen lieben Sohn, Jesus, erlöst sind von den Sünden.

Mit Freuden sagt Dank dem Vater, der euch tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht. Er hat uns errettet von der Macht der Finsternis, und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden.

Kolosser 1,12-14

Da jammert` Gott in Ewigkeit,
mein Elend über Massen;
er dacht an sein Barmherzigkeit,
er wollt mir helfen lassen;
er wandt zu mir das Vaterherz,
es war bei ihm fürwahr kein Scherz,
er liess` s sein Bestes kosten.

Frage: Wer kann solche Liebe und Gnade Gottes fassen, der uns seine rettende Hand entgegenstreckt und uns aus unserer hoffnungslosen, todbringenden Lage herausreissen will und zu seinen Erben machen kann?

Vorschlag: Nie hat jemand so geliebt wie der himmlische Vater. Jeder Mensch, der einsieht, dass er in seiner Sünde hoffnungslos verloren ist - jeder, der in seiner Not zu Gott schreit, die Schuld seines Versagens und Ungehorsams bekennt und davon ablässt, - wenn er um Vergebung bittet und Jesus im Glauben als seinen Herrn anerkennt, der wird nach unserem Tagesvers ein Miterbe Jesu Christi. Durch Jesus sind wir erlöst und haben Vergebung unserer Sünden. Preist Gott dafür! Welche wunderbare Erkenntnis des Reformators vor 500 Jahren!

Gott loben, preisen und anbeten

Inhalt

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Ach sagt mir nichts von Gold und Schätzen

Lobpreislied, Melodie: O daß ich tausend Zungen hätte zu Matth. 6,19-20



Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.

Matth. 6,19-20 (Luther 1912)


1. Ach sagt mir nichts von Gold und Schätzen,
von Pracht und Schönheit dieser Welt;
es kann mich ja kein Ding ergötzen,
das mir die Welt vor Augen stellt.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

2. Er ist alleine meine Freude, mein Gold,
mein Schatz, mein schönstes Bild,
in dem ich meine Augen weide
und finde, was mein Herze stillt.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

3. Die Welt vergeht mir ihren Lüsten,
des Fleisches Schönheit dauert nicht,
die Zeit kann alles das verwüsten,
was Menschenhände zugericht.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

4. Sein Schloß kann keine Macht zerstören,
sein Reich vergeht nicht mit der Zeit,
sein Thron bleibt stets in gleichen Ehren
von nun an bis in Ewigkeit.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

5. Sein Reichtum ist nicht zu ergründen,
sein allerschönstes Angesicht
und was von Schmuck um ihn zu finden,
verbleichet und veraltet nicht.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

6. Er kann mich über alls erheben
und seiner Klarheit machen gleich,
er kann mir so viel Schätze geben,
daß ich werd unerschöpflich reich.
Ein jeder liebe, was er will,
ich liebe Jesum, der mein Ziel.

7. Und ob ich´s zwar noch muß entbehren,
so lang ich wandre in der Zeit,
so wird er mir´s doch wohl gewähren
im Reiche seiner Herrlichkeit.
Drum tu ich billig, was ich will,
und liebe Jesum, der mein Ziel.


(Lobpreislied, Autor: Johann Scheffler (1624 - 1677))


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