Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Güte & Gnade
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.01.2020

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Man bezeugt seinen Glauben durch praktischen Gehorsam gegenüber Gott!

Und Mose sprach zu ihnen: Niemand lasse etwas übrig bis morgen.

2. Mose 16,19

Gott ganz zu vertrauen,
Seinen Segen zu schauen,
auf Seinen Wegen gehen
auch ohne Ihn zu verstehen:
Wer kann schon Furcht schüren,
wird Gott doch herrlich führen!

Frage: Vertrauen wir Gott oder bauen wir auf selbstgemachte `Sicherheiten`?

Denkanstoß: Der obige Bibelvers verlangt großes Vertrauen in Gott: Schließlich geht es hier um die tagtägliche Versorgung. Wie groß dieses Vertrauen sein muss, zeigt auch der historische Hintergrund dieses Bibelverses: Die Hebräer waren damals zu Tausenden in der Wüste, in der es ja nicht besonders viel Nahrung und sehr wenig Wasser gibt. Aber auch in den Wüstenwanderungen, in den materiellen und seelischen Nöten dürfen und können wir Gott vollends vertrauen: Er wird uns niemals enttäuschen.

Gottes unverdiente Güte und Gnade

Inhalt

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Wo ist ein solcher Gott wie du ?

Begnadigungslied, Melodie: Wie schön leuchtet der Morgenstern zu Micha 7,18



Wo ist solch ein Gott, wie du bist, der die Sünde vergibt und erläßt die Missetat den übrigen seines Erbteils, der seinen Zorn nicht ewiglich behält! denn er ist barmherzig.

Micha 7,18 (Luther 1912)


1. Wo ist ein solcher Gott, wie du?
Du schaffst den Müden süße Ruh,
Ruh, die nicht zu ergründen .
Ein Abgrund der Barmherzigkeit
verschlingt ein Meer voll Herzeleid;
du Herr, vergibst die Sünden.
Jesu, du, du, läßt dich würgen,
als den Bürgen, aller Sünden
mich auf ewig zu entbinden.

2. Herr, unsere Gerechtigkeit,
wie hoch wird dessen Geist erfreut,
der dich im Glauben kennet!
Du bist sein Schmuck, die Gottespracht,
die ihn vollkommen herrlich macht,
die ihm das Herz entbrennet.
Laß mich ewig, Himmelsonne,
Seelenwonne, dich genießen
und in deinem Lob zerfließen

3. Holdselig süßer Friedefürst,
wie hat dich nach dem Heil gedürst
der abgewichnen Kinder!
du stellest dich als Mittler dar,
verbindest, was getrennet war,
Gott und verdammte Sünder.
Freude! beiden werden eines;
ungemeines Werk der Güte!
Jesu, du bist unser Friede.

4. O süßes Lamm, dein treuer Sinn
nimmt Schuld und Strafe von mir hin,
sie liegt auf deinem Rücken.
Du blutest an des Kreuzes Pfahl,
da muß dich unerhörte Qual
nach Leib und Seele drücken;
diese süße Flut der Gnaden
heilt den Schaden,
durch die Wunden hab ich Heil
und Frieden funden.

5. Mitleidender Immanauel,
es ist mein Leben, Leib und Seel
voll Mängel und Gebrechen;
doch ist dein Herz auch voller Gnad,
willst weder Sünd noch Missetat
am armen Staube rächen;
dein reine Mutterliebe
steht im Triebe, hier im Leben
täglich reichlich zu vergeben.

6. Die Gnade führt das Regiment,
sie macht der Sklaverei ein End,
besiegt Gesetzt und Sünden;
drum willst du frei und fröhlich sein,
laß Jesum und die Gnade ein,
so kannst du überwinden;
all dein Selbstpein, Kümmernisse,
Finsternisse, Sündenwerke
weichen vor der Gnade Stärke.

7. Gib, Jesu, Blut und Wasser her
und nimm dadurch je mehr und mehr
die Schlacken recht herunter!
Du hast mich dir, Immanuel,
gar teur erkauft mit Leib und Seel,
zum Preise deiner Wunder.
Kleiner, reiner muß ich werden
noch auf Erden, bis ich droben
dich kann ohne Sünden loben.


(Begnadigungslied, Autor: Johann Ludwig Konrad Allendorf (1693 - 1773))


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