Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Güte & Gnade
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.07.2018

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Gott treu dienen dort wo ER uns haben will!

Er hat dich und alle deine Brüder, die Söhne Levis, samt dir zu ihm nahen lassen, und ihr begehrt nun auch das Priestertum? Fürwahr, du und deine ganze Rotte, ihr rottet euch gegen den HERRN zusammen!

4. Mose 16,10-11a

Lasst uns wirken, treu und still,
dort wo Gott uns haben will
und nicht weiter lässig ruh’n
sondern unsere Aufgabe tun.

Frage: Akzeptieren Sie Gottes Amtzuweisungen – oder begehren Sie dagegen auf und ignorieren diese?

Tipp: Bei dem Bibelvers fällt einem gleich die heute verbreitete Frauenordination ein, obwohl Gott Männer für Gemeindeleitung und Wortverkündigung bestimmt hat (z.B. 1. Tim. 2,12). Aber auch die Ordination von männlichen Ältesten hat seine Schranken: So müssen diese erst längere Zeit im Glaubensgehorsam leben und auch geprüft werden (1. Tim. 3,6 + 5,22). Meist wird auch die sehr große Verantwortung von Gemeindeleitern vor dem absolut heiligen Gott dabei übersehen! Wehe wenn sie ihr Amt nicht recht ausüben (Jak. 3,1)! Umgekehrt muss aber auch erwähnt werden, dass viele Gemeindeglieder ihrem Ruf zu bestimmten Ämtern in der Gemeinde nicht Folge leisten, wobei an die Aussage in 1. Samuel 15,23 zu denken ist: „Ungehorsam ist gleich Zaubereisünde“! Lasst uns prüfen in welchem Amt bzw. Aufgabenbereich Gott uns haben will und hier im Glaubensgehorsam diesem Ruf folgen!

Gottes unverdiente Güte und Gnade

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden)


König, dessen Majestät

Begnadigungslied, Melodie: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld


1. O König, dessen Majestät
weit über alles steiget,
dem Erd und Meer zu Dienste steht,
vor dem die Welt sich neiget,
der Himmel ist dein helles Kleid,
du bist voll Macht und Herrlichkeit,
sehr groß und wundertätig;
ich armer Wurm vermag nichts mehr,
als daß ich ruf zu deiner Ehr:
Gott, sei mir Sünder gnädig!

2. Hier steh ich, wie der Zöllner tat,
beschämt und von ferne,
ich suche deine Hilf und Gnad,
o Herr, von Herzen gerne;
doch weil ich voller Fehler bin
und, wo ich mich nur wende hin,
des Ruhmes vor dir ledig,
so schlag ich nieder mein Gesicht
vor dir, du reines Himmelslicht.
Gott sei mir Sünder gnädig!

3. Die Schulden, der ich mir bewußt,
durchängsten mein Gewissen;
drum schlag ich reuig an die Brust
und will von Herzen büßen.
Ich bin, o Vater, ja nicht wert,
daß ich noch wandle auf der Erd;
doch weil du winkst, so bet ich
mit ganz zerknirschtem, bangem Geist,
der gleichwohl dich noch Abba heißt:
Gott, sei mir Sünder gnädig!

4. Mein Vater, schaue Jesum an,
den Gnadenthron der Sünder,
der für die Welt genug getan,
durch den wir Gottes Kinder
im gläubigen Vertrauen sind,
der ist´s, bei dem ich Ruhe find,
sein Herz ist ja guttätig.
Ich fasse ihn und laß ihn nicht,
bis Gottes Herz mitleidig bricht.
Gott, sei mir Sünder gnädig!

5. Regiere doch mein Herz und Sinn
in diesem ganzen Leben!
Du bist mein Gott, und was ich bin,
bleibt ewig dir ergeben.
Ach heilige mich ganz und gar,
laß meinen Glauben immerdar
sein durch die Liebe tätig!
Und will es nicht fort, wie es soll,
so ruf ich, wie mein Herz ist voll:
Gott, sei mir Sünder gnädig!

6. Mein Leben und mein Sterben
ruht allein auf deiner Gnade;
mir geh es gleich bös oder gut,
gib nur, daß es nicht schade.
Kommt dann das letzte Stündlein an,
so sei mir auf der Todesbahn,
mein Jesu, selbst beirätig!
Und wenn ich nicht mehr sprechen kann,
so nimm den letzten Seufzer an:
Gott, sei mir Sünder gnädig!


(Begnadigungslied, Autor: Valentin Ernst Löscher (1673 - 1749))


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