Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Mission und Dienst
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.02.2020

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Jesus, unser Fels gibt uns Lebenswasser

Sie haben alle denselben Trank getrunken; denn sie tranken von dem geistlichen Felsen, der ihnen folgte; der Fels aber war Christus.

1. Korinther 10,3b-4

Der Fels, das bist Du!
Beschirmende Ruh`,
für immer geborgen,
im Heute und Morgen.

Frage: Welche Funktion hat dieser Fels?

Vorschlag: Die Bibel lehrt uns, dass Jesus ein Fels ist. Felsengrund ist das sicherste Fundament um sein Lebenshaus darauf zu bauen. Als das Volk Israel vierzig Jahre durch die Wüste wanderte, litten sie anfangs starken Durst. Gott wirkte ein Wunder und gab ihnen Wasser aus einem Felsen zu trinken, so dass sie die Wanderung fortsetzen konnten. Nun schreibt Paulus an die Korinther, dass Jesus der Fels war, der mitfolgte. Wie gut, dass wir heutzutage unsern inneren Durst bei Jesus stillen dürfen. Er will uns lebendiges Wasser geben. `Lass mich trinken bei Dir, oh Herr!`

Mission und Dienst

Inhalt

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Gesetz und Evangelium

Missionslied, Melodie: Es ist das Heil uns kommen her zu Lukas 16,16



Das Gesetz und die Propheten weissagen bis auf Johannes; und von der Zeit wird das Reich Gottes durchs Evangelium gepredigt, und jedermann dringt mit Gewalt hinein.

Lukas 16,16 (Luther 1912)


1. Gesetz und Evangelium
sind beide Gottes Gaben,
die wir in unserm Christentum
beständig nötig haben;
doch bleibt ein großer Unterschied,
den nur ein solches Auge sieht,
das Gottes Geist erleuchtet.

2. Was Gott in dem Gesetz gebeut,
ist uns ins Herz geschrieben:
Wir sollen nämlich jederzeit
Gott und den Nächsten lieben.
Daß aber Gott die Welt geliebt
und seinen Sohn für Sünder gibt,
das muß er selbst entdecken.

3. In dem Gesetz wird unsre Pflicht
uns ernstlich vorgetragen;
das Evangelium kann nicht
als nur von Gnade sagen;
jenes zeigt dir, was du tun sollst, an,
dies lehrt, was Gott an dir getan;
jenes fordert, dieses schenket.

4. Was das Gesetz dir guts verspricht,
wird dir nicht zugewendet,
es sei denn, daß du deine Pflicht
vollkommen hast vollendet;
was Christi Gnade guts verheißt,
wird dem, der gläubig sich erweist,
frei und umsonst gegeben.

5. Wo dass Gesetz den Sünder findt,
da schlägt es ihn danieder;
das Evangelium verbindt
und heilt die Wunden wieder;
jenes predigt Sünde, Zorn und Fluch,
dies öffnet dir das Lebensbuch
in des Erlösers Wunden.

6. Jenes decket dir dein Elend auf,
dies saget von Erbarmen;
jenes schläget unbarmherzig drauf,
dies hebt und trägt die Armen;
jenes zeigt und drohet dir den Tod,
die hilfet dir aus Tod und Not
und bringt dir Geist und Leben.

7. Was das Gesetz zu sagen hat,
gehört für rohe Herzen,
für Heuchler, die schon reich und satt,
die mit der Sünden scherzen;
des Gnadenwortes Balsamöl
senkt sich in eine kranke Seel,
die elend und beladen.

8. Wenn das Gesetz den Zweck erreicht,
so hört es auf zu fluchen;
sein Zwang, sein Blitz, sein Drohen weicht,
wenn man will Gnade suchen;
es treibt zum Kreuz des Mittlers hin,
wenn ich an diesen gläubig bin,
so hat der Trost kein Ende.

9. Mein Gott, laß diesen Unterschied
mich in der Tat erfahren,
nach Sündenangst laß Trost und Fried
sich in der Seele paaren!
Treib mich durch des Gesetzes Fluch,
daß ich die Gnade gläubig such
in des Erlösers Armen.

10. Gib aus dem Evangelio mir Kräfte,
dich zu lieben und als dein Kind
mich frei und froh
in dem Gesetz zu üben.
Gib Gnade, daß ich meine Pflicht
mit Heiligkeit und Zuversicht
in Lieb und Glauben leiste.


(Missionslied, Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))


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