Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.10.2017

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Wir sind als Botschafter an Christi statt berufen

So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!

2. Kor. 5,20

O Jesu, dass Dein Name bliebe
im Grunde tief gedrücket ein!
Möcht Deine süße Jesusliebe
in Herz und Sinn gepräget sein!
Im Wort, im Werk, in allem Wesen
sei Jesus und sonst nichts zu lesen

Frage: Ist uns als Gotteskinder die uns übertragene hohe Verantwortung ausreichend bewusst?

Tipp: Als Botschafter Christi tragen wir eine doppelte Verantwortung: Zum einen müssen wir der Berufung als Jesu Botschafter würdig leben! Botschafter einer Regierung zu sein ist daher auch keine Kleinigkeit, da man das entsprechende Land optimal repräsentieren muss. Genauso wird unser Verhalten Gott ehren oder verunehren! Das andere ist, dass wir die aufgetragene Botschaft treu weiterzugeben haben. So wie ein Botschafter einer Regierung deren Belange zu vertreten hat, so müssen wir Gottes Willen umsetzen welcher ist, zur Versöhnung mit Gott aufzurufen. Tun wir dies ausreichend? Lasst uns Gott um Kraft, Weisheit und Leitung dafür bitten!

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Unpassend

Weihnachtsgedicht


Er paßt nicht in unsre Formen,
er paßt nicht in unser Spiel.
Er erfüllt nicht unsre Normen,
er paßt nicht zu unserm Stil.

Er kommt anders als wir denken,
er kommt klein und unscheinbar.
Er kommt, um sich selbst zu schenken,
er wird Mensch mit Haut und Haar.

Niemand hat´s in Rom verkündet,
niemand sagt´s der Geistlichkeit.
Bei den Hirten hat´s gezündet -
Engelschor der Ewigkeit.

Ob sie Theologie verstehn,
ist für Gott nicht relevant.
Wichtig ist nur, daß sie gehn,
ohne Zögern, unverwandt.

Ungewaschen, ohne Schlips,
kommen sie zum Herrn der Welt.
Der braucht sicher ihre Tips,
wie man die Herde zusammenhält.

Das kleine Kind im Futtertrog,
ist der Retter dieser Welt.
Gott sucht mit uns den Dialog,
im Kind hat er sich vorgestellt.

Keine Bildung, keine Ehre,
keinen Titel, keine Macht!
Statt der Fülle nur die Leere,
statt des Goldes nur die Nacht.

Paßt er so in unser Leben,
paßt er so, daß er bestimmt?
Oder liegt er voll daneben,
ohne Weihnachtsduft und Zimt?

Ohne Stimmung keine Weihnacht,
ohne Kerzen kein Gefühl.
Wehe dem, der da nicht mitmacht,
wehe dem, der das nicht will!

Wenn Gott heute noch mal käme,
würde er heut besser passen?
Wenn er uns die Stimmung nähme,
würden wir ihn handeln lassen?

Das Fest auf´s Zentrum reduziert,
ohne Beiwerk, ohne Glanz.
Gute Nachricht konzentriert:
Gottes Liebe gibt sich ganz.

Er gibt das Liebste, das er hat;
gibt im Dunkel uns ein Licht.
Doch vom Feiern schon zu satt,
seh´n wir seine Liebe nicht!

Eines Tages wird er fragen:
"Was hast Du mit mir gemacht?
Meinen Namen zwar getragen,
aber nichts dabei gedacht!"

Wenn er kommt, wird uns das passen
oder sind wir nicht bereit?
Werden wir uns finden lassen?
Freunde, es ist höchste Zeit!

Er kommt dann, wenn´s keiner ahnt;
dann, wenn keiner dran gedacht;
dann, wenn wir es nicht geplant.
Er kommt wie ein Dieb bei Nacht.

Daß wir doch zu Lebenszeit
uns von ihm bestimmen lassen.
Dann bringt er uns auch so weit,
in die Ewigkeit zu passen!

Weihnachten

(Weihnachtsgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2005)


  Copyright © by Joachim Krebs, 2005, www.christliche-gedichte.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden

Gedichtsband

Hinweis:
Obiges Gedicht finden Sie auch im Gedichtsband 'Du stellst meine Füße auf weiten Raum'


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