Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.09.2017

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Dringender Aufruf Gott zu suchen!

Elisa sprach zu ihr: Was soll ich dir tun? Sage mir, was hast du im Hause? Sie sprach: Deine Magd hat nichts im Hause als einen Ölkrug. Er sprach: Geh hin und erbitte draußen von allen deinen Nachbarinnen leere Gefäße, aber nicht zu wenig, und geh ins Haus und schließ die Tür zu hinter dir und deinen Söhnen und gieß in alle Gefäße; und wenn du sie gefüllt hast, so stelle sie beiseite.

2. Könige 4,2-4

Gott läßt es nicht am Rufen fehlen;
Drum, Sünder, auf, bekehre dich!
Noch kannst du Fluch und Segen wählen;
Gott selbst bezeugt ja väterlich:
Ihn jamm`re deine große Not,
Er wolle nicht des Sünders Tod.

Frage: Sind Sie ein Gefäß welches mit Öl (Symbol des Heiligen Geistes) komplett gefüllt ist?

Tipp: Von Matth. 25 mit den törichten und klugen Jungfrauen hatten wir bereits mehrfach berichtet. Eine interessante Parallele finden wir im heutigen Bibelvers: Ein voller Ölkrug (also ein wahres Gotteskind voll Heiligen Geistes) wird hier benötigt um andere Gefäße (Symbol des menschlichen Leibes) zu füllen. Der erste Ölkrug wird dabei aber nicht leer. Die törichten Jungfrauen hatten kein Öl und fanden daher keinen Einlass zur Hochzeit. Seien Sie nicht auch töricht sondern lassen Sie sich mit Öl beschenken! Forschen Sie in der Bibel! Auch unsere Webseiten (www.gottesbotschaft.de etc.) können Ihnen zu einem segensreichen „Ölkrug“ werden, wenn Sie vor Jesus Christus ihre Sünden bekennen, Ihn von Herzen suchen und biblische Wegweisung annehmen!

Weihnachtsgedichte

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Weihnachtszeit

Weihnachtsgedicht


Geschenke

Jedes Jahr, immer wieder zur gleichen Zeit,
egal ob es regnet oder ob es schneit,
ob es warm ist oder ob es gar gefriert,
ob man Geduld hat oder diese verliert,
ob man es liebt oder ob man dies lässt,
es kommt alljährlich wieder: Das Weihnachtsfest!

Doch vorher kommt auch stets das große Laufen,
um noch rechtzeitig Geschenke zu kaufen.
Menschenhorden drängen sich im Laden,
kommen dann heraus ganz schwer beladen,
denn man will ja die Verwandtschaft beschenken,
wohin man die Gedanken nun tut lenken.

Doch stoppe mal und halte einmal kurz still,
ist dieser Rummel das, was Gott wirklich will?
Was ist der Sinn von dem Hetzen und Jagen,
sollte man dies nun nicht mal hinterfragen?
Hieß es nicht ursprünglich mal "Stille Nacht"?
Was hat denn der Mensch jetzt daraus gemacht?

Wo ist noch Besinnlichkeit hier zu sehen?
Drum stopp mal und bleib einmal jetzt stehen!
Das größte Geschenk - über die Maßen,
gab uns Gott wo Maria und Josef saßen:
Den eigenen Sohn schickte er auf die Erde,
damit Frieden zwischen Mensch und Gott werde.

Weihnachtsbaum So freuet euch nun sehr, ihr Menschen all,
der Heiland war geboren in einem Stall,
er verließ sogar für uns des Vaters Thron,
es kam zu uns Gottes eingeborener Sohn.
Die Herrlichkeit, den Himmel, den ganzen Glanz,
verließ unser Erlöser für uns einst ganz.

Jesus kam herab in einen schmutzigen Stall,
als DAS wahre Geschenk - so freut euch all.
Um unsere Schuld ans Kreuz zu tragen,
scheute er weder Schmerzen noch Plagen
sondern kam herab wegen uns allein -
muss dieses denn nicht wahre Liebe sein?!?

Müssen wir uns nicht deshalb tief verneigen,
und unseren höchsten Dank ihm erzeigen?
So tief verneigen wie damals die Weisen,
die sich nicht scheuten vor solch großen Reisen,
um DEN liebenden Erlöser zu begrüßen
der kam, um für UNSERE Sünden zu büßen.

Aus Liebe zu uns schickte Gott seinen Sohn,
als Geschenk und ohne Bedingung und Lohn,
um unsere ganze Schuld zu begleichen,
und unser Sündenregister zu streichen.
Damit wir den heiligen Gott können sehn
und zum himmlischen Vater einst können gehn.

Doch eines - ist doch klar- müssen wir wagen:
Das Geschenk annehmen und Dank dazu sagen.
Dazu auch den Lebensweg richtig nun gehn,
so wie es die Bibel uns gibt zu verstehn.
Dann erfüllt uns Frieden, der uns nicht verlässt -
wir wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)


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