Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Tod, Himmel, Ewigkeit
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.03.2019

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Sünden müssen sofort bereut und bekannt werden.

Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht.

Römer 7,18

Ich kann in mir nichts Gutes finden,
nur Unvollkommenheit und Sünden.
Doch strahlt ins Dunkel hell hinein,
die Hoffnung wie der Sonnenschein.
Es gibt Vergebung meiner Schuld,
dank Christi Blut und seiner Huld.

Frage: Was ist zu tun, wenn wir in Sünde gefallen sind?

Vorschlag: In 1. Johannes 1,9 steht: Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Versuchen wir nie, Sünden, die wir begangen haben, zu vertuschen oder zu bagatellisieren. Sünde ist immer eine Katastrophe und muss sofort bereinigt werden. Gehen wir damit reuevoll zum Heiland unserer Seele, bekennen wir unsere Schuld und Jesus spricht uns sofort davon los. Halleluja!

Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden)


Ich wollt, dass ich daheime wär

Ewigkeitsgedicht


1. Ich wollt, dass ich daheime wär
und aller Welte Trost entbehr.

2. Ich mein, daheim im Himmelreich,
da ich Gott schaue ewiglich.

3. Wohlauf, mein Seel, und richt dich dar,
dort wartet dein der Engel Schar.

4. Denn alle Welt ist dir zu klein,
du kommest denn erst wieder heim.

5. Daheim ist Leben ohne Tod
und ganze Freude ohne Not.

6. Da sind doch tausend Jahr wie heut
und nichts, was dich verdrießt und reut.

7. Wohlauf, mein Herz und all mein Mut,
und such das Gut ob allem Gut!

8. Was das nicht ist, das schätz gar klein
und sehn dich allzeit wieder heim.

9. Du hast doch hier kein Bleiben nicht,
ob´s morgen oder heut geschieht.

10. Da es denn anders nicht mag sein,
so flieh der Welte falschen Schein.

11. Bereu dein Sünd und bessre dich,
als wolltst du morgn gen Himmelreich.

12. Ade, Welt, Gott gesegne dich!
Ich fahr dahin gen Himmelreich.


(Ewigkeitsgedicht, Autor: Heinrich von Laufenberg (1390 - 1460))


Gedichtsband

Hinweis:
Obigen Liedtext mit Noten finden Sie auch im 'ev. Kirchengesangbuch'


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