Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Klassische Weihnachtsgedichte
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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.01.2019

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Wer den Namen des Herrn anrufen wird, der wird errettet werden.

Verlass mich nicht, Herr, mein Gott! Sei nicht ferne von mir!

Psalm 38,22

Geborgen in Gottes Armen,
gebettet in sein Erbarmen,
zugedeckt mit Barmherzigkeit,
beschützt von seiner Herrlichkeit,
kann hier schon Himmel auf Erden sein,
denn glücklich macht dich Gott allein.

Frage: Haben wir alle solch ein kindliches Verhältnis zu Gott im Himmel?

Vorschlag: Wenn wir ihn `unser Gott` nennen dürfen, dann beweist das, dass wir uns zu ihm hingewendet haben und ihn um die Führung unseres Lebens gebeten haben. Vergangene Sünden, die unser Gewissen belastete, haben wir vor Jesus Christus, dem Sohn Gottes bekannt und ihn um Vergebung gebeten. Er hat uns die Schuld vergeben und nun dürfen wir als Kinder Gottes ihn preisen mit unserm Leben, indem wir ihm dienen und ihm zur Ehre leben. Haben Sie diesen Schritt der Lebensübergabe an Gott, den Herrn schon getan?

Klassische christliche Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Vom Himmel in die tiefsten Klüfte

Weihnachtsgedicht


Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
ein milder Stern herniederlacht;
vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte,
und kerzenhelle wird die Nacht.

Mir ist das Herz so froh erschrocken.
Das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken
mich lieblich heimatlich verlocken
in märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder,
anbetend, staunend muss ich stehn;
es sinkt auf meine Augenlieder
ein goldner Kindertraum hernieder,
ich fühls, ein Wunder ist geschehn.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Theodor Storm (1817-1888))


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