Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.01.2017

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Jesus hat den höchsten Preis für unsere Erlösung am Kreuz auf Golgatha bezahlt  -  sein eigenes, teures, heiliges Blut.

Ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi, als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.

1. Petrus 1,18+19

Nun freut euch, lieben Christen g`mein,
und lasst uns fröhlich springen,
dass wir getrost und all in ein
mit Lust und Liebe singen,
was Gott an uns gewendet hat,
und seine süsse Wundertat;
gar teur hat ers erworben.

Frage: Was sollen wir besingen und warum sollen wir das tun?

Vorschlag: Wir feiern dieses Jahr 500 Jahre Reformation. Martin Luther hatte erkannt, dass wir Gottes Weisheit, Liebe und Barmherzigkeit besingen sollen. Ihm war klar geworden, welchen teuren Preis Gott für die Rettung der in Sünde verlorenen Menschheit bezahlt hatte. Er hatte seinen einziggeborenen Sohn, Jesus Christus für die Menschen dahingegeben. Jesus war dazu bereit, sein heiliges Blut fliessen zu lassen, damit die Menschen eine Möglichkeit zu ihrer Rettung und zur Gemeinschaft mit Gott bekämen. Lasst uns Gott und Jesus dafür hoch preisen und Ihnen Ehrfurcht bezeugen!

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Fundamentalismus
oder
Unter Verdacht

Lebensweisheitsgedicht


In der Zeitung stand wieder zu lesen
von Terror, von Bomben, Gewalt.
Fundamentalisten wären's gewesen,
diese Teufel in Menschengestalt.

Sie vergewaltigen, morden und plündern
und sprengen sich selbst in die Luft.
Keine Staatsmacht kann es verhindern,
für Allah fahr'n sie in die Gruft.

Etwas später mit großer Bestürzung
sehe und höre ich einen Bericht.
Dort attackiert man in grober Verkürzung
eines Christen biblische Sicht.

Man beschimpft ihn als Fundamentalisten,
und warnt vor großer Gefahr:
Er gehört wohl schon zu Terroristen
und übernimmt gar die Macht über's Jahr.

Da greif ich erstaunt nach der Bibel
und schlage sie fragend mir auf,
finde dann in der göttlichen Fibel
einen spannenden Lebenslauf.

Berichtet wird dort ja vom Heiland,
vom Menschen der Gottessohn war,
zugleich unser Christus, den Heiland
Maria, die Jungfrau, gebar.

Er war ein friedfertiger Bürger,
im Verhalten modern und sozial,
empfahl sich niemals als Würger,
nur seine Liebe, die war radikal.

Dieser Mensch, stets mit Gott eng verbunden,
stand auf sicherstem Fundament,
hat sich für uns Menschen geschunden,
immer heilend und stets kompetent.

Deshalb möchte ich jetzt als sein Jünger,
schon ähnlich dem Gottessohn sein
und gewähren - wie er Friedensbringer -
bereits Blicke zum Himmel hinein.

Wenn mich nun die Menschen schelten,
mir als Feind gegenüber steh'n,
mein Christsein mir übel vergelten,
dann lass’ ich als Christ das gescheh'n.

Derweil wachsen im Lande Moscheen
und man predigt den Hass dieser Zeit.
Wo Kinder Gottes als Feindbild da stehen
dort ist Hexenverbrennung nicht weit.

Denn auch Jesus, er war einst geächtet,
ertrug Spott und Hohn seiner Zeit,
wurde am Kreuz dann geschächtet
durch Menschen in Unmenschlichkeit .

Doch nie wird sein Wort untergehen.
Stets wird das, was er sagte, getan.
Eher sollten die Welten vergehen
und gottferne Menschen im Wahn.

So will ich auf Jesus stets sehen,
auf das, was er war und noch ist,
bin und bleibe trotz üblem Geschehen
fundamental sicher bei ihm als (s)ein Christ.


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)


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