Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Biblische Balladen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.05.2017

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Gott ist ein treuer und liebender Vater. Voll Leidenschaft sorgt er für uns.

Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib was ihr anziehen werdet. Ist das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?

Matthäus 6,25+26

Danke für das tägliche Brot,
für alles, was wir haben hier,
du bist der Herr und du bist Gott,
alles ist und kommt von Dir.

Frage: Die Wohltaten Gottes sind nicht zu zählen. Sagen wir ihm auch genügend "Danke"?

Vorschlag: Unser ganzes Leben soll ein Lobpreis für ihn sein. Die Ehrfurcht vor ihm soll unser ganzes Leben prägen. Jesus, und nur Jesus allein soll meine Freude und Anbetung sein. So drückt es der Liederdichter treffend aus, lasst es uns ihm gleichtun!

Biblische Balladen (Gedichte) / Bibel in Reimform

Inhalt

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Ein Mensch, geboren, weil er es will

Balladengedicht


Ein Mensch, geboren, weil er es will,
in Bethlehem, in einem Stall ganz still,
auf der Flucht mit den Eltern, weil Herodes tobt,
wächst in Nazareth auf, von den Eltern gelobt.

Fühlt zuhaus sich im Tempel, seines Vaters Haus,
gelehrig und kennt in den Schriften sich aus.
Folgt den Eltern und lernt wie der Josef sodann
den harten Beruf als Zimmermann.

Er nährt die Familie, der Vater starb früh,
bis zum dreißigsten Jahre verließ er sie nie.
Er folgt der Berufung, zieht als Rabbi durchs Land,
lässt sich taufen im Jordan durch des Täufers Hand,

Wird versucht in der Wüste, gibt aber nicht nach,
ohne eigene Hütte sucht er abends ein Dach,
sich zu legen bei Menschen, die ihn gern nehmen auf.
Er gibt ihnen Frieden, legt Segen noch drauf.

Er heilt ihre Kranken, vergibt ihre Schuld,
beruft seine Jünger, lehrt sie mit Geduld.
Er gebietet dem Sturm, der legt sich sofort.
Neugierige folgen ihm an jeden Ort.

Er lehrt auch die Menge, er gibt ihnen Brot,
nicht nur zum Essen, auch die Worte von Gott.
Er lehrt sie Vertrauen, wie dem Vater das Kind,
das geliebt wird einfach so, mehr als Esel und Rind.

Die Verachteten liebt er, wendet ihnen sich zu,
den Zöllnern und Dirnen, gibt den Frommen nicht Ruh'
in ihrer Sicht, Gott recht zu sein,
und mischt sich in ihre Lehre ein.

Gott lieben und dienen erfordert mehr
als Gebote befolgen, der Geist muss her,
den der Vater gibt, und ein neues Herz,
zu lieben und loszulassen mit Schmerz.

Den Mächtigen trotzt er, bleibt auf der Hut,
hört auf den Vater, tut nur was der tut.
Das Gebet ist ihm wichtig zu jeder Zeit.
Wenn Menschen nicht hören, das bereitet ihm Leid.

Wohlhabende Frauen sorgen für ihn.
Er lässt es geschehen mit reinem Sinn.
Die Jünger sendet zu Zweien er aus,
die Botschaft zu bringen in jedes Haus:

Gott kommt jetzt. Macht euch alle bereit!
Eure Herzen ihm öffnet! Die Tore macht weit!
Wer das tut, wird mit Segen und Gutem beschenkt.
Er gehört zu dem König, der die neue Welt lenkt.

Die Starken und Frommen, die mochten das nicht.
Sie woll'n ihn anklagen, zieh'n ihn vor Gericht.
Er wird verurteilt, leidet Spott und Hohn,
weil er bekennt und nicht leugnet: "Ich bin Gottes Sohn!"

Als Verbrecher geschlagen und zu Tode gequält.
Den Weg an das Kreuz hat er selber gewählt.
Er trägt uns're Schuld, uns're Krankheit und Schmerzen,
versöhnt uns mit Gott, schenkt uns neue Herzen.

So stirbt er, verlassen von Freunden und Gott,
am Holz des Fluches, überschüttet mit Spott.
"Vergib ihnen, Vater, sie wissen nicht, was sie tun!
Nimm auf meinen Geist, ihn lass in dir ruh'n."

Sein Leib wird begraben. Das Grab ist noch neu,
bewacht alle Zeit, dass er nicht komme frei.
Die Jünger sind traurig, verzweifelt, ohne Mut.
Sie denken, der alte Beruf tut jetzt gut.

Doch die Allmacht des Vaters sprengt alle Ketten.
Er weckt Jesus auf, die Verlor'nen zu retten.
Der tröstet die Jünger, zeigt, dass er jetzt lebt,
gibt ihnen den Geist, der sie leitet und stählt.

So kehrt er wieder zum Vater zurück,
herrscht mit ihm in Liebe, den Menschen zum Glück.
Er ruft alle Menschen, Nachfolger zu sein.
Durch die Botschaft der Jünger lädt er sie ein.

So ist es auch heute. Hast den Ruf du vernommen
und bist du zu Jesus, dem Retter gekommen?
Sag' Ja und verwirf jetzt sein Angebot nicht.
Er gibt neues Leben, rettet dich im Gericht.

Er wird wiederkommen und erneuern die Welt.
Das ist sicher, weil sein Versprechen er hält.
Alle Menschen und Mächte, sie ehren das Lamm,
das aus Liebe als Mensch zu den Menschen kam.

Er sagte: Seid wachsam zu jeder Zeit,
Wenn ich komme, will ich euch finden bereit,
und treu in der Liebe, die allen gilt,
die den Hunger der Menschen nach Liebe stillt.

Ermuntert einander zu festem Vertrauen.
Fürchtet Mächtige nicht, lasst euch nicht grauen
der Gottlosen Drohen, die sich zeigen als Held.
Ich habe besiegt alle Reiche der Welt.


(Balladengedicht, Autor: Manfred Hauenschild , 1999)


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