Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.02.2017

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Jesus trug unser Todesurteil.

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

2. Korinther 5,21

Für mein Vergehen, mein Versagen,
wurdest du, Herr, ans Kreuz geschlagen.
Hast still getragen Folter, Verrat,
unfassbar ist, Jesus, deine Liebestat!

Frage: Vor Gott gilt nur die Gerechtigkeit, die Jesus uns aus Gnade schenkt. Haben wir dieses Geschenk aus dankbarem Herzen angenommen?

Vorschlagl: Jesus hat das wunderbarste Erlösungswerk vollbracht, als er für die verlorenen Menschen sein heiliges, unschuldiges Blut als ein Opfer dahingegeben hat. Jetzt wartet er voll Sehnsucht auf unsere Reaktion. Jeder Mensch ist dazu aufgerufen, dieses beispiellose Geschenk anzunehmen. Sagen Sie Jesus gerade jetzt in einem kurzen Gebet: Herr Jesus, ich danke dir dass du dich selbst als ein Opfer für mich verlorenen Menschen dahingegeben hast. Meine vielen Verfehlungen Gott gegenüber haben dich in den Tod getrieben. Ich bereue meine schwere Schuld und bitte dich um Vergebung. Bitte, mache einen neuen Menschen aus mir, ich will im Glauben an dich in Zukunft deinen Willen tun, amen.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Ist Weihnachten eine Lüge?

Weihnachtsgedicht


Papi, sag, kommt eigentlich das Christkind
auch zu den Soldaten die im Krieg sind?
Mein Kind, zu dieser und deinen auch sonst guten Fragen
möchte ich heute die Antwort wagen.
Ich hoffe ich finde an diesem Orte
für dein Verständnis die richtigen Worte.

Kind, höre: Dieses Christkind von dem wir hier sprechen
kam in die Welt um drin zu zerbrechen.
Es ist der lebendige Gottessohn,
der am Kreuze einst trug unserer Bosheit Lohn.
Es ist auch der Mensch, den der Tod nicht gehalten.
Nun möchte er gern unser Leben gestalten.

Kind, höre: das Angebot Gottes ausschlagen
das ist die Ursache für unser Plagen.
Nur deshalb, mein Kind, nämlich durch Bosheit und Neid
des Geschöpfes gibt es die Kriege und Streit.
Und darüber hinaus ist der Mensch so geblendet,
dass er den Sinn des Christfestes wendet.

Kind, höre: Der Menschen Versagen will Jesus heilen,
sie zum Guten anhalten und mit ihnen teilen.
Deshalb gibt er gerne gerade den Bösen,
denen die streiten und kriegen, um sie zu erlösen.
Merke auf, das Jesuskind schenkt sich den Schlechten
und eben nicht all den Selbstgerechten.

Kind, höre: Wer sich in Gottes Licht erkennt als verloren,
der wird adoptiert und zum Kinde erkoren,
gleichgültig wie böse er war oder ist.
Der Mensch wird durch bewusste Umkehr zum Christ
und insofern beschenkt vom Christkind allein.
Das ist unser Grund zum Feiern und Freu’n.

Kind, höre: Wer so beschenkt ist der darf jetzt auch schenken
und das ganze Jahr an die Armen denken,
besonders an solche, die Christus nicht kennen
obwohl sie sich oft sogar Christen nennen,
aber dann auch an jene, die notvoll entbehren,
um ihnen Kleidung und Brot zu gewähren.

Mein Kind, verstehe: Dereinst wurden die Schritte der Weisen gelenkt
und von ihnen das Kind in der Grippe beschenkt.
So darf es sein. Wir sollten stets 'Danke' sagen
und uns nicht über zu wenig Geschenke beklagen,
denn unser größtes Geschenk ist Christus allein.
Er will unsere Freude und Mittelpunkt sein.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)


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