Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.11.2018

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Jesus gibt lebendiges Wasser - kostenlos!

Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser. … Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.

Joh. 4,10 + 14

Welche große Liebe und Gnade Jesu sehen wir hier:
Ewiges Lebenswasser bietet er an, Dir und mir!
All das tiefste Verlangen unserer Seele will er stillen,
lasst uns dieses Geschenk annehmen mit Herz und Willen!

Frage: Die Frau am Jakobsbrunnen erkannte die „Gabe Gottes“ – und ließ sich reich und für ewig beschenken! Haben Sie auch schon diese Gabe erkannt und sich beschenken lassen?

Tipp: Jesus führte hier ein geistlich tief greifendes Gespräch mit einer am Gesellschaftsrand stehenden Frau und erwählte sie so zudem zu einer Botschafterin in ihrem Ort. Im Gegensatz zu vielen „Frommen“ war sie offen für Gottes Wort! Sind Sie es auch? Ohne tägliches „erquickendes“ Wasser kann kein Mensch überleben – auch im Geistlichen! Immer wieder suchen Menschen Erquickung in der Welt – aber der Durst ist nur kurz gestillt. Anders bei Jesu: Das Lebenswasser bzw. neue Leben, dass er uns anbietet verändert uns und stillt für alle Zeit das innerste Verlangen unserer Seele! Wollen Sie nicht endlich innerlich zur „Ruhe“ kommen? In Off. 22,17 lesen wir das geradezu flehentliche, kostenlose, liebevolle Angebot Gottes: „Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!“ Jesus wartet mit offenen Armen auf Sie…! Kommen Sie?

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Licht und Irrlicht

Weihnachtsgedicht


Wir haben diesen Globus hell gemacht,
ihn bis ins Äußerste belichtet,
doch dann die Augen unbedacht
nur noch auf diesen Schein der Welt gerichtet.

Denn Lampen, Leuchten, Lichtreklamen
durchdringen schon der Erde letzten Fleck.
Weil wir Menschen uns oft schlecht benahmen,
zucken Irrlichter zum fernsten Erden-Eck.

Scheinwerfer und Reklamen dringen grell
in alle Sphären unsres Lebens.
Doch machen sie nur äußerlich ein wenig hell,
und Wärme und Geborgenheit sucht man vergebens.

Unsere Augen sind vielfach geweitet,
durch Glanz und Glitzer arg geblendet,
und den Verlust des Augenlichts erleidet,
wer sich nicht augenblicklich wendet.

Die Augen uns´rer Herzen sind so matt geworden
im grellen Licht der Wohlstandszeiten,
und entgegen allen schönen Worten
erkaltet in Lieblosigkeiten.

Lass dir das Augenlicht nicht rauben,
und übe doch ganz neu zu Sehen,
und zwar genauer als die Irrlichter erlauben.
Ja, schau neu hin, um zu verstehen.

Denn überall, wo Menschen leben,
da glitzert's oft nur oberflächlich grell.
Deshalb hat Gott den Sohn gegeben,
damit wir leben - warm und hell.

Wir lernen sehen, ohne Lichtreklamen,
erst im Laternenschein des Stalls von Bethlehem
und werden wie die Hirten, die dort nachts zusammenkamen,
ein Stück von Gottes Licht und seine Liebe sehn.

Und dann erfüllt sich auch noch heute
die frohe Botschaft heil’ger Nacht.
Engel verkünden große Freude:
Licht Gottes, für uns zur Welt gebracht!

Und dieses Licht, so hell und rein
schenkt Wärme mir, Glück und Geborgenheit,
wird jede Stunde meines Lebens bei mir sein
und liebend mich umfassen alle Zeit.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)


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