Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weisheiten, Lebenssinn
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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.04.2019

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Götzendienst ist Gott ein Gräuel und ein Irrweg!

Verflucht sei, wer einen Götzen oder ein gegossenes Bild macht, ein Gräuel für den Herrn, ein Werk von den Händen der Werkmeister, und es heimlich aufstellt. Alles Volk soll antworten: „Amen!“

5. Mose (Deuteronomium) 27,15

Allein auf Gott lasst uns die Hoffnung setzen,
nicht auf die Welt und nicht auf ihre Götzen.
Gott kennt genau die lauernden Gefahren,
er hat die Macht, uns alle zu bewahren.

Frage: Gibt es heutzutage noch Götzen in unserer „aufgeklärten“ Welt?

Vorschlag: Selbstverständlich! Leider ist das Gang und Gäbe, wenn wir z.B. nur an den Starkult in Film und Fernsehen denken. Da werden die berühmten Stars vergöttert und als Vorbilder hochstilisiert. Auch viele Politiker werden verehrt, dabei sind viele gar blinde Verführer. Aber auch die berufliche Karriere, der persönliche Besitz oder das Ansehen kann uns selbst zum Götzen werden. Im Bibelvers sehen wir, dass es Gott ein Gräuel ist, wenn Menschen solchen Dingen dienen und sie verehren. Lassen wir uns warnen: Götzendiener werden die Ewigkeit in der Verdammnis verbringen müssen!

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

Inhalt

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Das Schiff

Lebensweisheitsgedicht


Stolz lag er draußen im Hafen ganz weit.
Der Koloss, für die Jungfernfahrt nun bereit.
Das teuerste Schiff, das je man gebaut,
so erzählte man überall und ganz laut.
„Selbst Gott kann es nicht zum Sinken bringen“,
konnte man lesen auf dem Heck, ganz hinten.
Ein Luxusdampfer, der mit voller Pracht
bereit zum Auslaufen war in der Nacht.
Schlangen von Menschen sah man davor.
Sie warteten, dass jemand öffnet das Tor.
„Ein einmaliges Erlebnis“, irgendwer brüllte,
als langsam der Rumpf mit Leuten sich füllte.
Arme und Reiche, man redete viel.
Jeder wollt mit dem Schiff an sein Ziel.
Die Menge sie jubelte, so man berichtete,
als der Anker zur Abfahrt sich endlich lichtete.
Ächzend und krachend bewegt' es sich schwer,
und langsam kroch es ins offene Meer.

Die Lichter des Schiffes wurden angezündet.
Der Beginn eines Festes stolz verkündet.
Musik erklang auch von weitem noch her,
und das Funkeln der Lichter sah man draußen im Meer.
Menschen tanzten und lachten, tranken viel Wein,
bis auf den letzten Tropfen sollte es sein.
Man dacht’ an nichts Böses und war unbeschwert.
Doch das Unglück sollt kommen, langsam sich nähert.

„Eisberg voraus“, man hörte den Schrei.
Mit Tanzen und Lachen war's plötzlich vorbei.
Ein kurzer Moment, und das riesige Schiff
rammte mit voller Wucht dieses Riff.
Es war schon zu spät, und man merkte beklommen,
konnte dem Schicksal jetzt nicht mehr entkommen.
Panik brach aus, Angst vorm Ertrinken.
Das Schiff fing langsam schon an zu sinken.
Mit Entsetzten sah man im Geiste Tote.
Es gab nicht genügend Rettungsboote.
Frauen und Kinder zuerst hieß es retten.
Doch kam man gar nicht mehr an ihre Betten.
Schnell waren die unteren Räume voll,
das Wasser aus allen Ritzen schon quoll.
Auf einmal passierte es, auf hoher See,
die Spitze des Bugs ragte nun in die Höh’.

All das geschah in kürzester Zeit.
Die furchtbaren Schreie hallten weit.
Keine Rettung in Sicht, kein Schiff war da
um aufzunehmen, was übrig noch war.
Das Schiff zog alles mit sich hinab,
und mehrtausend Menschen fanden ihr Grab.
Die Zeitungen berichteten, und man schrieb:
„Eine Handvoll nur war’s, die übrig blieb.“

Tief unten im Meer wird das Schiff nun verrotten.
Drum sei auf der Hut:

Gott lässt sich nicht spotten!


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)


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