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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.08.2017

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Wer kann so viel Liebe, Gnade und Barmherzigkeit Gottes verstehen?

Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe.

Epheser 1,14

Gott kennt deine Sehnsucht, dein Verlangen,
sieht deine Aengste und auch dein Bangen.
Er hat - bevor er die Schöpfung gemacht,
in Liebe fürsorglich an dich gedacht.

Frage: Wer kann so viel Liebe, Gnade und Barmherzigkeit Gottes verstehen?

Vorschlag: Waren wir denn so gut, dass Gott uns erwählt hat? Nein, im Paradies wurden die ersten zwei Menschen, Adam und Eva Gott ungehorsam. Seitdem ist die Sünde zu allen Menschen durchgedrungen. Wir werden schon als Sünder geboren. Die Bibel sagt, dass das Herz des Menschen böse ist von Jugend auf. Es brauchte Jesus Christus, den Sohn Gottes, der uns mit seinem stellvertretenden Opfer am Kreuz auf Golgatha einen Weg aus der Gebundenheit der Sünde in die Freiheit der Kinder Gottes bahnte. Jeder, der sich in Reue und Busse zu Jesus kehrt, an ihn glaubt und ihm mit all seinen Kräften dient, der ist vom Fluch der Sünde befreit und damit vor Gott: Untadelig!

Gedichte und -Lieder zu Jahreszeiten und Schöpfung

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jahreszeitengediche und -Lieder-Menüs geblättert werden)


Das Gewitter

Jahreszeitgedicht


Ein Tag im Sommer, brütende Hitze,
mich zieht’s in den Wald, weil ich dort nicht so schwitze,
Verwelkt sind die die Blumen, verdorrt ist das Gras,
Bäume und Sträucher lechzen nach Nass.
Alles sehnt sich nach Regen, den wir lange nicht hatten.
Das Barometer zeigt immer noch 30 im Schatten.
Schwül ist die Luft, das Laufen fällt schwer,
Wunsch nach Erfrischung wie schon lange nicht mehr.
Kein Wölkchen am Himmel, soweit ich auch schau.
Mein Blick schweift nur übers endlose Blau.

Auf einmal, ich bin noch am Waldesrand,
erfasst unheimliche Stille das ganze Land.
Das Zwitschern der Vögel ist plötzlich verstummt.
Kein Bienchen zu sehen, was um mich her summt.
Vom Westen her weht ganz sanft eine Brise,
die ich willig und gern einen Augenblick lang genieße.
Der Himmel verfärbt sich, wird ganz grau.
Was nun kommen wird, ja, das weiß ich genau.
Grelle Blitze am Himmel, Donner grollt,
der Igel am Wegrand hat sich eingerollt.
Ein kurzer Moment, und das Himmelszelt
ist voll von dem Regen, der hernieder fällt.

Ich muss mich beeilen, mir bleibt keine Zeit,
die Schleusen des Himmels sind offen, ganz weit.
So schnell wie ich kann, lauf ich durchs Gras
Meine Kleider am Leibe sind schon ganz nass.
Das Plätschern des Baches, dem ich vorher konnt’ lauschen,
hat sich verwandelt in ein drohendes Rauschen.
Die Regentonne, fast gefüllt bis zum Rand.
Im Matsch nun lauf ich anstelle von Sand.

Zu Haus angekommen, die Stufen hinauf,
da hört’s auch schon wieder zu regnen auf.
Das Gewitter- vorbei, so schnell wie’s gekommen.
Ich sitze am Tisch, bin noch ganz benommen.
Minuten später, und mir wird es klar,
ist es genauso ruhig, wie es vorher schon war.
Die Sonne scheint wieder, ich kann es sehen.
Es ist so, als wäre gar nichts geschehen.

Ein Regenbogen erscheint jetzt am Himmel, ganz sachte,
als Zeichen des Bundes, den Gott mit uns machte.


(Jahreszeitgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)


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