Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Jahreswechsel / Neujahr
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.12.2017

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Welche wunderschöne prpphezeiung viele Jahrhunderte bevor Jesus, der Sohn Gottes, auf die Welt kam!

Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Tausenden in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.

Micha 5,1

Er, Gottes Sohn, ist Mensch geworden,
ist für die Schuld der Welt am Kreuz gestorben,
hat überwunden Tod und auch des Feindes Macht,
ihm werde laut Anbetung, Preis und Ruhm gebracht.

Frage: Freuen Sie sich auch an den wunderbaren Prophezeiungen, die uns schon die alttestamentlichen Propheten viele Jahrhunderte vor Christi Geburt verkündigt haben?

Vorschlag: Gott ist Mensch geworden. Er sah unsere aussichtslose Lage in unserer Sündenschuld, die uns knebelte und immerzu anklagte vor Gott. Durch die Menschwerdung Jesu Christi ist für jeden bussfertige Menschen ein Tor der Hoffnung aufgestossen worden. Wer durch dieses Tor eintritt, seine eigene Verlorenheit und Sünde bereut und lässt, und sich zu Jesus, dem Heiland der Welt in völligem Vertrauen zuwendet, der erlebt eine Wiedergeburt. Er wird ein neuer Mensch, der Jesus nachfolgt und sein Leben nach Gottes Wort ausrichtet.

Neujahrsgedichte und -Lieder / Jahreswechsel

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Neujahrsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden)


Entfliehende Zeit

Neujahrsgedicht


Hinfort ziehen Stunden mit sturmvollem Drängen.
Mir ist so, als ob es erst gestern noch war,
als Schneelast auf Zweigen von baumreichen Hängen
begrüßte ein neu’, viel versprechendes Jahr.

Die Tage des Frühlings vergingen im Fluge
und schnell fuhr der Sommer ins blühende Land.
Versengende Hitze entwich aus dem Zuge,
hat zahlreiche Halme der Wiesen verbrannt.

In rasender Eile durchfuhr er die Tage
und bald klopfte Herbst an das Jahreszeittor.
Mit tanzenden Blättern im Wind wog die Klage:
„Es naht schon der Winter“ im menschlichen Ohr.

Wenn düstere Nebel die Täler verdrießen,
das Leben in frostreichen Nächten erstarrt,
wird wieder ein Kreislauf des Jahres sich schließen.
Erinn’rung erwacht, die Vergang‘nes bewahrt.

Bald steht man erneut an der jährlichen Wende
und was man erlebte, liegt nun wieder brach.
Es beugen sich Häupter, auch falten sich Hände
und manch einer sinnt über vieles nun nach.

Was hat das vergangene Jahr uns gegeben?
Das wartende Neue sich dunkel verhüllt.
Wird man auch die Zukunft in Freude erleben?
Mit Sorgen und Ängsten sind Herzen gefüllt.

Doch schreitet man weiter und hofft auf das Beste,
im Grunde genauso, wie Jahre zuvor
und blickt auf die übrig gebliebenen Reste
des eigenen Lebens, steht ahnend davor.

Was nützt uns das Bangen, die Angst und das Sorgen?
Wir liegen geborgen in göttlicher Hand
und schauen getrost auf das kommende Morgen,
das wieder erwacht und das Gestern verbannt.

Nun schwinden die letzten Minuten in Eile.
Das Jahr ist vergangen, sein Leben vorbei
und als es begonnen hat vor einer Weile,
lag, wie auch heute, die Zukunft noch frei.

Beginnt auch ein Leben, erblüht’s mit viel Ruhme,
im Eilzug zum sicheren Tode es fährt.
Im Herbst seiner Tage verwelkt’s wie die Blume.
Wie viel ist das Heute des Lebens dir wert?


(Neujahrsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)


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