Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.05.2019

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Von dieser Last hat Jesus uns befreit!

Denn auch wir waren einst unverständig, ungehorsam, gingen in die Irre, dienten mannigfachen Lüsten und Vergnügungen, lebten in Bosheit und Neid, verhasst und einander hassend.

Titus 3,3

Sehr groß und schwer war unsere Sündenlast:
Wir haben gelogen, geneidet, gehasst!
In all unserer ganzen Sünden-Lust
luden wir uns dauernd auf Schuld und Frust!
Doch Jesus Christus hat uns frei gemacht:
Er ist es, der nun treu über uns wacht!
Unsere vielen Sünden sind vergeben:
Durch Jesus haben wir ewiges Leben!

Frage: Ist uns bewusst, von welcher Last Jesus uns befreit hat?

Zur Erinnerung: Vergessen wir niemals, dass Jesus uns aus unserer Sündhaftigkeit befreit hat: Wir waren boshaft, neidisch und pflegten unsere fleischlichen (= sündigen) Begierden. Damit haben wir uns selbst geschadet. Jesus aber hat uns frei gemacht.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Weihnachtsgedanken

Weihnachtsgedicht


Wie war einst die Weihnacht fantastisch.
Ein jeder hat gern sie erlebt.
Doch heute betrachtet, sarkastisch,
man über den Dingen längst steht.

Wo damals, nach Stress vieler Wochen,
in Andacht zur Ruhe man kam,
wird lang mit der Sitte gebrochen.
Der Zeit die Besinnung man nahm.

Geschäftssücht‘ges Treiben steht oben
als Höhepunkt, einmal im Jahr.
Die Krippe, nach hinten verschoben,
die ehemals Mittelpunkt war.

Bestrebt, sich einander zu schenken,
was jeder im Grunde doch hat,
ging letztlich verloren, Gedenken,
worum uns der Retter einst bat?

Man rennt durch die Straßen in Eile
im Rausch für das kommende Fest,
wobei sich auf keinerlei Meile
das Gottesswort finden mehr lässt.

Wie gern stünd es wieder inmitten.
Es wurde vergessen, verdrängt.
Lasst uns um Gedenken den bitten,
der uns jeden Tag doch beschenkt.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)


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