Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Weihnachtsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.05.2018

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Wie stärkend ist doch der Lobgesang Gottes!

Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, dass dein Name so nahe ist.

Psalm 75,2

Umgeben mit Liebe im hellen Licht,
wer nah` bei Gott ist, der fürchtet sich nicht.
Bei IHM findest du Geborgenheit,
sowohl im Elend als auch im Leid.

Frage: Empfinden wir Gott, den Herrn, immer so nahe?

Vorschlag: Nein, wenn wir ehrlich sind, kommt er uns manchmal so weit weg entfernt vor. Der Psalmist aber sagt: Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil. Psalm 73, 26. Rufen wir getrost diesen wunderbaren Namen, Jehova an, er ist uns jederzeit nahe.

Weihnachtsgedichte

Inhalt

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Weihnachtsgedanken

Weihnachtsgedicht


Wie war einst die Weihnacht fantastisch.
Ein jeder hat gern sie erlebt.
Doch heute betrachtet, sarkastisch,
man über den Dingen längst steht.

Wo damals, nach Stress vieler Wochen,
in Andacht zur Ruhe man kam,
wird lang mit der Sitte gebrochen.
Der Zeit die Besinnung man nahm.

Geschäftssücht‘ges Treiben steht oben
als Höhepunkt, einmal im Jahr.
Die Krippe, nach hinten verschoben,
die ehemals Mittelpunkt war.

Bestrebt, sich einander zu schenken,
was jeder im Grunde doch hat,
ging letztlich verloren, Gedenken,
worum uns der Retter einst bat?

Man rennt durch die Straßen in Eile
im Rausch für das kommende Fest,
wobei sich auf keinerlei Meile
das Gottesswort finden mehr lässt.

Wie gern stünd es wieder inmitten.
Es wurde vergessen, verdrängt.
Lasst uns um Gedenken den bitten,
der uns jeden Tag doch beschenkt.


(Weihnachtsgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)


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