Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.02.2017

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Jesus trug unser Todesurteil.

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

2. Korinther 5,21

Für mein Vergehen, mein Versagen,
wurdest du, Herr, ans Kreuz geschlagen.
Hast still getragen Folter, Verrat,
unfassbar ist, Jesus, deine Liebestat!

Frage: Vor Gott gilt nur die Gerechtigkeit, die Jesus uns aus Gnade schenkt. Haben wir dieses Geschenk aus dankbarem Herzen angenommen?

Vorschlagl: Jesus hat das wunderbarste Erlösungswerk vollbracht, als er für die verlorenen Menschen sein heiliges, unschuldiges Blut als ein Opfer dahingegeben hat. Jetzt wartet er voll Sehnsucht auf unsere Reaktion. Jeder Mensch ist dazu aufgerufen, dieses beispiellose Geschenk anzunehmen. Sagen Sie Jesus gerade jetzt in einem kurzen Gebet: Herr Jesus, ich danke dir dass du dich selbst als ein Opfer für mich verlorenen Menschen dahingegeben hast. Meine vielen Verfehlungen Gott gegenüber haben dich in den Tod getrieben. Ich bereue meine schwere Schuld und bitte dich um Vergebung. Bitte, mache einen neuen Menschen aus mir, ich will im Glauben an dich in Zukunft deinen Willen tun, amen.

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Der verlorene Sohn

Bibelgedicht zu Lukas 15,11 - 24



Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne....

Lukas 15,11 - 24 (Luther 1912)


Ein Vater, der zwei Söhne hat,
der jüng’re um sein Erbe bat.
Ihn lockt die große weite Welt,
er braucht darum vom Vater Geld.

Die Heimat will er jetzt verlassen,
um seinen Erbteil zu verprassen
mit Weibern, Wein und leichtem Leben,
das hat’s zu Hause nie gegeben.

Doch bald schon ist das Geld dahin,
solch’ Leben, das war kein Gewinn.
Es hat ihm nur Verlust gebracht,
zum Bettler wurde er gemacht.

Im Land brach aus ‘ne Hungersnot,
es gab kein Fleisch und auch kein Brot.
Die Schweine musst er hüten nun,
das hat gebracht sein gott-los Tun.

Dann schlägt er sich an seine Brust,
vorbei ist alle Erdenlust.
Er denkt an seines Vaters Haus,
er will doch aus der Not heraus.

Ob ihn der Vater wirklich liebt,
ihm Unrecht, seine Schuld vergibt?
Es reut ihn, er will nur zurück,
gefunden hat er nicht das Glück.

Er geht in sich, fasst allen Mut,
vielleicht wird alles wieder gut.
Er will dem Vater Schuld bekennen,
nicht kneifen, sondern sie benennen:

„Ich bin nicht wert, dein Sohn zu sein,
zu dir zu sagen, Vater mein.
Was ich getan, das war sehr schlecht,
nimmst du mich auf als deinen Knecht?“

Er sah den Vater in der Ferne,
und spürte, er mocht’ ihn noch gerne.
Sah, wie er ihm entgegenlief
und ihn bei seinem Namen rief.



Der Vater, der hat ihm vergeben,
was er getan, die ganze Schuld.
Er schenkte ihm den vollen Segen,
er hat gewartet in Geduld.

Der Sohn, er lebt, er ist nicht tot!
Dies ist des Vaters größte Freude.
Bist du in allergrößter Not,
dann kehr zum Vater um noch heute.

Der Vater wartet auch auf dich.
Er will dir Seine Liebe schenken
in Jesus, denn Er starb für dich.
Willst du das heute noch bedenken?


(Bibelgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2007)


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