Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gedichte zu Bibelversen
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.01.2017

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Wir sind nach Römer 7, 14 unter die Sünde verkauft.

Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde die in mir wohnt.

Römer 7,18 - 20

Dem Teufel ich gefangen lag,
im Tod war ich verloren,
mein Sünd mich quälte Nacht und Tag,
darin ich war geboren.
Ich fiel auch immer tiefer drein,
es war kein Guts am Leben mein,
die Sünd` hatt` mich besessen.

Frage: Welch furchtbarer, trostloser Zustand hat Luther hier beschrieben. Geht es denn allen Menschen so?

Vorschlag: Wenn wir ehrlich sind, geht es allen so. Die Bibel sagt, dass alle Menschen abgewichen und verdorben sind, da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. (Römer 3,12) Der Mensch, der ohne Jesus als seinen Herrn lebt, ist hoffnungslos, und der Sünde und ihrer Macht ausgeliefert. Der Lohn (das Resultat) der Sünde aber ist die ewige Verdammnis oder auch die Gottferne. Luther flehte einmal: Wie kriege ich einen gnädigen Gott? Lesen sie die folgenden Tagesleitzettel genau durch, wie es dem Reformator ergangen ist!

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Der verlorene Sohn

Bibelgedicht zu Lukas 15,11 - 24



Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne....

Lukas 15,11 - 24 (Luther 1912)


Ein Vater, der zwei Söhne hat,
der jüng’re um sein Erbe bat.
Ihn lockt die große weite Welt,
er braucht darum vom Vater Geld.

Die Heimat will er jetzt verlassen,
um seinen Erbteil zu verprassen
mit Weibern, Wein und leichtem Leben,
das hat’s zu Hause nie gegeben.

Doch bald schon ist das Geld dahin,
solch’ Leben, das war kein Gewinn.
Es hat ihm nur Verlust gebracht,
zum Bettler wurde er gemacht.

Im Land brach aus ‘ne Hungersnot,
es gab kein Fleisch und auch kein Brot.
Die Schweine musst er hüten nun,
das hat gebracht sein gott-los Tun.

Dann schlägt er sich an seine Brust,
vorbei ist alle Erdenlust.
Er denkt an seines Vaters Haus,
er will doch aus der Not heraus.

Ob ihn der Vater wirklich liebt,
ihm Unrecht, seine Schuld vergibt?
Es reut ihn, er will nur zurück,
gefunden hat er nicht das Glück.

Er geht in sich, fasst allen Mut,
vielleicht wird alles wieder gut.
Er will dem Vater Schuld bekennen,
nicht kneifen, sondern sie benennen:

„Ich bin nicht wert, dein Sohn zu sein,
zu dir zu sagen, Vater mein.
Was ich getan, das war sehr schlecht,
nimmst du mich auf als deinen Knecht?“

Er sah den Vater in der Ferne,
und spürte, er mocht’ ihn noch gerne.
Sah, wie er ihm entgegenlief
und ihn bei seinem Namen rief.



Der Vater, der hat ihm vergeben,
was er getan, die ganze Schuld.
Er schenkte ihm den vollen Segen,
er hat gewartet in Geduld.

Der Sohn, er lebt, er ist nicht tot!
Dies ist des Vaters größte Freude.
Bist du in allergrößter Not,
dann kehr zum Vater um noch heute.

Der Vater wartet auch auf dich.
Er will dir Seine Liebe schenken
in Jesus, denn Er starb für dich.
Willst du das heute noch bedenken?


(Bibelgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2007)


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