Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Frühlingsgedichte
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.07.2017

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Wohl uns, wenn wir  der Sünde vollumfänglich absagen und uns nach der Gemeinschaft mit Jesus, unserm Herrn, aussstrecken.

Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen in Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist.

Hebräer 12,1

Die nichtigen Götzen halten dich fest,
wenn du dich nicht nur auf Jesus einlässt.
Vertraue auf ihn, er kann dich befrein,
du wirst es ein Leben lang niemals bereun.

Frage: Wie legt man Sünde ab, die uns belastet?

Vorschlag: Suchen Sie die Stille. Gehen Sie ins Gebet. Bekennen Sie Jesus alle Dinge, die ihn betrüben, die unvereinbar mit dem Wort Gottes sind. Weihen Sie sich ganz neu dem Herrn und seinem Dienst. Danken Sie ihm, dass er Sie mit seinem heiligen Blut rein macht von aller Sünde. Dann glauben Sie weiterhin an Christus, Ihren Herrn.

Frühlingsgedichte und Frühlingslieder

Inhalt

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Frühlingszeit

Frühlingsgedicht


Frühling

Die Natur erwacht zu neuem Leben,
vorbei sind Kälte, Schnee und Dauerregen,
man sieht überall Jubel, Trubel, Heiterkeit,
denn es beginnt endlich die Frühlingszeit.

Man spürt regelrecht wie die Natur erwacht,
so wie nach einer dunklen, langen Nacht,
man sieht, wie wieder alles neu erblüht
und voll Lebenskraft nun regelrecht sprüht.

Manches Tier erwacht nun vom Winterschlaf,
auf den Wiesen grasen wieder Rind und Schaf,
dazu ist auch so mancher Strauch und Baum
eingehüllt in farbenfrohen Blütenschaum.

Vögel schwingen sich zum Himmel empor,
froh zwitschernd ertönt ihr fröhlicher Chor.
Überall wo sich ein Plätzchen finden lässt,
bauen sie schon alsbald ihr kuschliges Nest.

Auch Zugvögel kommen und ziehn wieder um,
man sieht sie fliegen: laut schnatternd - nicht stumm!
Auch am Boden beginnt emsiges Leben:
Käfer und Mäuse sind sich dort am regen.

Kurzum, die Schöpfung strahlt nun Freude aus,
und zieht so manchen in die Natur hinaus,
um sich am Frühling richtig zu erfreuen
und wohlgemut Gedanken zu zerstreuen.

* * *

Doch wer hat solch große Wunder wohl vollbracht?
Wer hat sich all das so fantastisch ausgedacht?
Wer steckt hinter alle dem als der Schöpfer,
so wie bei einem Gefäße ein Töpfer?

Welch kluger Geist hat all dies ersonnen,
und mit dieser Schöpfung einst begonnen?
Denn dieser Spruch ist ja bekannt und wahr:
"Von nichts kommt nichts" - das ist doch total klar!

Wer hat nicht nur all die Tierarten gemacht,
sondern auch an deren Nahrung gedacht?
Wer ersann das Konzept: Vater, Mutter, Kind,
das es überall gibt, egal ob Mensch ob Rind?

Wer bewahrt die Schöpfung seit langen Zeiten,
wer tut die Zugvögel stets richtig leiten?
Wer schuf das Gleichgewicht in der Natur?
Der Mensch hingegen kann sie zerstören nur!!!

Es ist allein Gott, der Herr der Herrlichkeit,
man erkennt es in der Natur weit und breit!
Er ist's, der aller Kreatur Leben gibt,
und sie und vor allem uns Menschen so liebt!

Selbst unser Zerstörungstrieb hielt ihn nicht ab:
Sein Sohn starb für unsre Schuld und ging ins Grab,
doch nur für kurze Zeit, dann stand er auf
und stieg wieder zu Gott, dem Vater auf.

An diesem Ort er auch heut zu finden ist:
Der Erlöser - sein Name heißt "Jesus Christ"
Er hatte auch Dir den Lebensgeist gegeben,
drum Du dies lesen kannst und bist am leben!

Er bietet Vergebung und ew'ges Leben Dir,
schlägst Du es ab, oder greifst Du zu - jetzt und hier?
Bekehre Dich heut - noch ist Gnadenzeit,
denn Jesus kommt bald, drum mach Dich bereit!

Wie wirst Du einmal dem Schöpfer begegnen?
Wird er Dich loben und dazu auch segnen?
Darum denke nach und sei ganz gescheit,
bereite Dich heut vor auf die Ewigkeit!


(Frühlingsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2010)


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